Die VIER liebt das Besondere. Sie ist auch auf der Suche nach dem besonderen Schatz. Die Welt ist ihr zu profan. Zugleich aber sehnt sie sich danach, wie alle anderen in ihr Zuhause zu sein.
Doch wenn sie einen Platz im Leben gefunden hat, wird auch die „gewöhnliche“ Welt ein Ort für sie, an dem ihre unruhige Seele Ruhe findet.
Es ist, als hätte man das Enneagramm aufgeschlagen neben sich liegen, wenn man über die Studienjahre Max Regers in Wiesbaden liest. Da ist diese überdurchschnittliche Begabung, aber auch die Unfähigkeit, damit umzugehen, das Schwanken zwischen Größenwahn und Depression … ... weiterlesen
Der rote Faden in meinem Leben war immer schon meine Sehnsucht nach Liebe. Seit ich denken kann, befand ich mich auf der Suche nach Geborgenheit, Verstanden- und Gehaltensein, allerdings lange Zeit ohne zu wissen, wonach ich eigentlich suche. So ist es nicht verwunderlich, dass ich immer wieder romantischen Irrtümern erlegen bin … ... weiterlesen
Der Mond ist eine Sichel vor dunkelblauem Himmel. Zunehmend. Ab und zu ziehen kleine Wölkchen darüber hinweg. Es ist kalt, ich kann nicht draußen sitzen. Habe mir den Sessel vor die schrägen Dachfenster gerückt … ... weiterlesen
Was wäre, wenn … ich echter wäre?
11 Vieren begaben sich auf eine Traumreise und kamen zu vorwiegend beglückenden Assoziationen: Die Maske kann fallen … ... weiterlesen
Für mich ist Vertrauen immer eine ziemlich komplizierte Angelegenheit gewesen … ... weiterlesen
Gerhard Heck hat anlässlich eines Vortrags Gedanken zum Dichter Heinrich von Kleist zusammengetragen ... weiterlesen
Gerade lebe ich in einer Phase tiefster Zufriedenheit und denke, nichts kann mich erschüttern … ... weiterlesen
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