Eine immer wieder gestellte Frage:
Wo hat das Enneagramm eigentlich seinen Ursprung?
Vielerlei Überlegungen, Vermutungen und Erklärungen gibt es zu dieser Frage.
Besonders hinweisen möchten wir Sie auf die vier Teile der Reihe „Auf den Spuren des Enneagramms„ von Johannes Bartels: Teil 1 2 3 4.
Weitere Artikel dazu finden Sie unter dem Menüpunkt Frage nach dem Ursprung
Wie alt ist das Enneagramm nun wirklich? Im Umkreis Gurdjieffs, des Magiers aus dem Kaukasus, wurde dunkel von uralten Geheimquellen des Enneagramms orakelt – allerdings ohne irgendwelche Belege zu nennen. Seitdem lässt es den Enneagramm-AutorInnen keine Ruhe … ... weiterlesen
Die These, dass Gurdjieff das Enneagramm bewusst verfälscht habe, ist nicht neu, sondern wurde bereits 1980 von James Webb formuliert. Jetzt haben sich ihr die bekannten amerikanischen Enneagramm-Autoren Kathy Hurley und Theodorre Donson in einem Artikel für den Enneagram Monthly (Januar 2001) angeschlossen … ... weiterlesen
Es waren Jesuiten, die das Enneagramm zuerst im kirchlichen Kontext verwendet haben. Von Chicago aus importierten sie das Enneagramm auf ihren Missionsreisen in die entlegensten Winkel des Erdballs … ... weiterlesen
Es war vor allem Oscar Ichazo, der das Enneagramm Gurdjieffs zu einer Charaktertypologie umgebaut hat. Die neun Typen sind weitgehend seine Erfindung, wobei er freilich auf die christliche Tradition der Todsünden zurückgreift … ... weiterlesen
Woher kommt das Enneagramm? Dieser ebenso spannenden wie schwierigen Frage geht Johannes Bartels im Rahmen einer kleinen Serie in dieser und den folgenden Ausgaben von EnneaForum nach … ... weiterlesen
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