Das Enneagramm beschreibt typische menschliche Verhaltens- oder Persönlichkeitsmuster. Als solches ist es eine große Hilfe, das eigene Wesen und andere Menschen besser verstehen zu können.
Damit gerät man aber allzu leicht in die Falle, auf Dauer zu sagen “ich bin eben eine [Zahl]” oder “ja, typisch, du bist sicher eine [Zahl]”.
Damit gerät dann der wesentliche Grundgedanke des Enneagramms aus dem Blick, nämlich die Veränderung der eigenen Festgefahrenheit.
Das Nachdenken darüber hat zur Entwicklung des sogenannten “Prozessmodells” geführt, in dem Veränderungsschritte über Typgrenzen hinweg ihren Ausdruck finden und das dem dynamischen Charakter des Enneagramms – und des Menschen – besser gerecht wird.
Die Diskussion um das angemessene Verständnis des Enneagramms ist vielfältig und interessant. Der ÖAE und sein EnneaForum haben sich dieser Diskussion gestellt.
Hier finden Sie unsere bisherigen Beiträge und wir laden herzlich ein, sich hier an der Diskussion zu beteiligen.
Wie funktioniert das Prozess-Modell eigentlich konkret ? Wie lässt sich ein Problem mit seiner Hilfe lösen ? Wie ist es mir selbst plausibel geworden ? Ich werde erzählen … ... weiterlesen
In Heft 24 des EnneaForums habe ich das kombinierte „Typen-Prozess-Modell des Enneagramms – TPME“ vorgestellt. Es bietet uns die Möglichkeit, eine Vielzahl komplexer Prozesse unter Einbezug aller 9 Enneagramm-Muster anhand der Zeichnung des Enneagramms zu entwickeln, und zwar unabhängig vom jeweiligen Inhalt der Prozesse. Praktisch anwendbar … ... weiterlesen
Ein Leserbrief von Pater Ludwig Zink zum Artikel „„Das kombinierte Typen-Prozess-Modell des Enneagramms –TPM Linksherum geht es !“:Artikel/398“ in EnneaForum, Nr. 24, November 2003 ... weiterlesen
Ein Leserbrief von Klausbernd Vollmar zum Artikel „„Das kombinierte Typen-Prozess-Modell des Enneagramms –TPM Linksherum geht es !“:EnneaForum/398“ in EnneaForum, Nr. 24, November 2003 ... weiterlesen
Das Enneagramm lässt sich meiner Erfahrung nach sehr Gewinn bringend in der psychotherapeutischen Praxis anwenden. Besonders in der weniger bekannten Variante des Prozessmodells, wie es von K.B.Vollmer beschrieben wurde, lässt sich das Veränderungsgeschehen innerhalb eines psychotherapeutischen Prozesses bildhaft und konkret nachzeichnen. ... weiterlesen
Allgemein geläufig ist uns das herkömmliche Typen-Modell des Enneagramms. Es besteht aus der bekannten Grafik (Kreis, inneres Dreieck, unregelmäßiges Sechseck) und den der Kreislinie zugeordneten 9 Persönlichkeits-Typen. Inhaltlich befasst sich das Typen-Modell mit den Entwicklungsmöglichkeiten der Persönlichkeits-Muster. ... weiterlesen
Ob es in der Kartei des „Amtes für Sekten- und Weltanschauungsfragen“ meiner Evang. Kirche im Rheinland auch Vermerke über das Enneagramm gibt? Ich war neugierig und rief dort an. Nach drei Tagen lag das Material vor mir … ... weiterlesen
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