EnneaForum 23, S. 18-21 (Mai 2003)

Ursula Rühle-Bolster

Grundvertrauen und die Rückgewinnung der Ganzheit

Vortrag von Suzanne Zuercher bei der JHV des ÖAE 2003 in Oberwesel und anschließendes Seminar. Eine Zusammenschau von Ursula Rühle-Bolster

Auf Suzanne Zuercher hatte ich mich gefreut. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Enneagramm. „Spirituelle Begleitung“ von Suzanne Zuercher gehörte zu den Büchern, die mich am meisten beeindruckt haben, und ich hatte mir immer gewünscht, diese Autorin auch einmal selbst kennenzulernen. Dann gab es einige Überraschungen – Suzanne wirkte viel moderner, jünger, lebensnäher, als ich mir das vorgestellt hatte. Sie strahlte sie soviel Freude und Souveränität aus. Auch der Inhalt ihrer Vorträge war eine Überraschung. Denn sie stellte hier vor allem ihre Rezeption eines anderen Autors vor, gestützt auf ihre eigene fundierte Arbeit und Erfahrung. Es waren intensive, lebendige und ausgefüllte Tage. Eine so großartige Lehrerin wie Suzanne zu erleben, und eine so große Gruppe Menschen wie den öae in Harmonie und lebendigem Austausch – das war schon eine besondere Erfahrung.

Meine Zusammenfassung stützt sich auf die mündliche Wiedergabe in der Simultanübersetzung von Pamela Michaelis. Dies ist kein wissenschaftlicher Artikel – es gibt keine Begriffsklärung, sondern manchmal werden verschiedene Worte für ähnliche Dinge verwendet usw. Ich will einfach versuchen, dem Leser einen Zugang zu diesem vielschichtigen und tiefgründigen Ansatz zu geben, so wie ich ihn verstanden habe.

Suzanne Zuercher begann damit, wie es zu diesem Vortrag kam.
Vor längerer Zeit erhielt sie einen Anruf. Ein Unbekannter wollte ihr ein Buch schicken, dessen Denken ihrem verwandt sei. Ein Buch kam – ohne Absender. Es handelte sich um „Facets of Unity“ von A.H. Almaas, dessen Grundgedanken sie nun vorstellte.
In diesem Konzept wird von der Grunderfahrung der Einheit, des „Gehaltenseins“ in der Schöpfung ausgegangen. Diese Erfahrung des Urvertrauens und Gehaltenseins geht verloren. Dieser Verlust trifft uns auf allen Ebenen unseres Wesens. Das Ego entwickelt nun Strategien, mit diesem Verlust umzugehen, und das Verlorene zu ersetzen. Diese Strategien sind seine Grundbausteine. Als erstes wird die Wahrnehmung der Realität auf verschiedene Weise verzerrt. Diese Täuschung ist spezifisch für jeden Typ des Enneagramms. Aus der Verzerrung heraus entsteht für jeden Typ eine besondere Schwierigkeit, ein leidvoller Mangelzustand. Auf dieser Grundlage entsteht ein spezifisches Reaktionsmuster aus Emotionen und Handlungen. Die Typen des Enneagramms stellen dabei besondere Sensibilisierungen oder Begabungen dar, die auf dem langen Weg vom Ursprung weg zu Deformationen und Verstrickungen geführt haben, die nun die Erfahrung der ursprünglichen Einheit und Geborgenheit verhindern. Das Enneagramm stellt ein Hilfsmittel dar, diese Verspannungen und Barrieren zu erkennen und aufzulösen, um so dem wahren Sein und sich selbst näher zu kommen.
Am ersten Abend führte Suzanne uns ins „Paradies“ – in Reich der „Heiligen Ideen“. Diese „Heiligen Ideen“ stellen die ursprüngliche, reine Form der verschiedenen Aspekte des Seins dar, wie sie im Enneagramm dargestellt werden – unsere Begabungen, unsere wirklichen Aufgaben. Das, wovon wir uns wegbewegt haben, und wohin wir zurückstreben. Bei Rohr/Ebert sind es die „Einladungen“, die dem am nächsten kommen.
Diese Heiligen Ideen werden benannt als?:
Heilige Vollkommenheit (Typ 1)
Die Wahrheit untrennbare Ganzheit, und sie ist vollkommen und perfekt. Es muss nichts verbessert werden.
Heiliger Wille, Heilige Freiheit (Typ 2)
Mein Wille ist in Harmonie mit dem Universum.
Heiliges Gesetz, Hoffnung und Harmonie (Typ 3)
Das Heilige Gesetz bezieht sich auf das strukturierte Handeln im Ablauf der Zeit. Die Harmonie bezieht sich auf den Frieden und die Freiheit des Lebens in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit. Die Hoffnung ist die Verwandlung in der Seele.
Heiliger Ursprung (Typ 4)
Alles beginnt in Gott und kehrt dorthin zurück. Es gibt keine Trennung zwischen mir und dem Ursprung, und zwischen den Dingen und dem Ursprung.
Heilige Allwissenheit, Heilige Transparenz (Typ 5)
Innerhalb der Einheit gibt es die Vielfalt der Erscheinungen, die sich voneinander unterscheiden.
Heiliger Kraft, Heiliger Glaube (Typ 6)
Das Sein ist die innere Wirklichkeit und Wahrheit jedes Menschen. Der Glaube ist die Erfahrung dieses Seins.
Heilige Weisheit, Heilige Arbeit, Heiliger Plan (Typ 7)
Es gibt eine Evolution. Weisheit, ist sie zu erkennen, und spontan zu verwirklichen. Der gegenwärtige Augenblick ist der Zugang.
Heilige Wahrheit (Typ 8)
Die Wahrheit jenseits aller Dualität
Heilige Liebe (Typ 9)
Die umfassende, immerwährende Liebe, die alles einschließt.

Dies hier ist nur eine stark verkürzte Wiedergabe. Aber auch in der ausführlicheren Darstellung war es schwierig, diese Ideen zu erfassen, voneinander abzugrenzen und zu verstehen. Auf dieser Ebene fließt auch alles ineinander, es sind eben Aspekte der Einheit, leichte Verschiebungen. Auf den folgenden Ebenen der Entfernung davon fühlen wir uns wieder mehr „zuhause“ und erkennen uns besser wieder.
Die anschließende Diskussion ging denn auch weniger um die Inhalte der Ideen, als um die Fragen wann und wie diese Entfernung vom ursprünglichen Sein (wie immer man es benennt) erfolgt sei, und was die Erfahrung des Getrenntseins ausmacht und bedeutet. Dass eine solche Trennung erfahren wird, hat eigentlich niemand bezweifelt. Ob es das Ereignis der Geburt ist, das den Verlust des „Gehaltenseins“ vor allem ausmacht, oder ein Prozess, der vorgeburtlich beginnt und sich immer weiter fortsetzt. Der aufrechte, selbständige Gang des Kindes wäre ein weiterer Einschnitt. Ferner, ob die jeweilige Prägung und Begabung angeboren oder erworben sei. Für all das gibt es keine eindeutigen Antworten, eher Anregungen, den Prozess solcher Prägung zu verfolgen. Zum Beispiel am Beispiel von Kinderbildern, dem sich verändernden Ausdruck in den Gesichtern.
Ob die ursprüngliche Trennung, der „Verlust des Gehaltenseins“, auf körperlicher, seelischer oder geistiger Ebene gesehen und interpretiert wird, die Erfahrung scheint unvermeidlich und universell für alle Menschen. Es entspannen sich Gedanken um die Interpretation des Sündenfalls und der Vertreibung aus dem Paradies. Nach S.Z. ist der Weg des Leidens ein Weg des Lernens, und die Vertreibung war (nach Irenäus) weniger Strafe als Erziehung. Oder auch?: eine Folge unseres eigenen Abwendens von Gott, das durch die Umkehr wieder aufgehoben wird. Die Sünde wäre eine Art Misstrauen, und der Versuch, die Lücke der Trennung durch eigene Werke zu füllen, sich selbst an die Stelle Gottes zu setzen.
Das sich entwickelnde Ego kann man als Versuch sehen, das Verlorene nachzuahmen und in eigener Regie wiederherzustellen. Ob die verschiedenen Ausprägungen und Strategien schon vorgeburtlich angelegt sind, oder ob sie lebensgeschichtlich entstehen muss offen bleiben. Vielleicht eine Kombination aus beiden – eine bestimmte Sensibilität, die aktiviert wird. Das bedeutet (wieder in Kurzfassung) für die verschiedenen Enneagramm-Typen?:
1) Ich versuche, mich (und andere) zu verbessern
2) Ich leugne, dass ich Geborgenheit brauche, sorge für andere, und erwarte, dass sie es zurückgeben
3) Ich tue, als könne ich die Geborgenheit selbst produzieren. Ich kenne die Realität und weiß, wie ich dafür sorgen kann.
4) Es gibt keinen Verlust. Ich sorge dafür, dass die Umwelt Geborgenheit vermittelt, indem ich sie (und mich selbst) gestaltend kontrolliere.
5) Ich werde mich mit dem Verlust nicht befassen. Ich lasse nicht zu, das zu erleben. Ich ziehe mich zurück und vermeide die Situation.
6) Ich erlebe den Verlust an Geborgenheit. Ich habe Angst und Misstrauen. Ich vertraue weder mir selbst noch andern.
7) Ich plane, wie man ein gutes, geborgenes Umfeld herstellt. Ich stelle in meiner Phantasie das Gefühl der Geborgenheit her.
8) Ich werde wütend angesichts des Verlustes. Ich kämpfe dafür, Geborgenheit und Gerechtigkeit wieder herzustellen, und übe Rache für die Verletzung.
9) Ich glätte die ganze Sache und tue so, als wäre alles in Ordnung. Ich lebe auf mechanische, tote Weise mein Leben.
Die typische Reaktion auf den Verlust geht einher mit einer jeweils verschiedenen Verzerrung der Wahrnehmung, auf die wir wiederum reagieren.
Das führt zu einem spezifischen Verhalten. Diese Dynamik ist großenteils unbewusst und wird zu unserer Lebensgeschichte. Das Enneagramm versucht, uns dabei zu helfen, diese Verzerrungen bewusst zu machen.
Die „Neun“ ist der Ausgangspunkt für alles. Hier geht es um die umfassende Liebe und das grundlegende Vertrauen. Hier beginnt und endet die Reise. Die spezifischen Täuschungen und Verzerrungen der Wahrnehmung werden so beschrieben?:

9) Liebe und Güte sind von Personen und Umständen abhängig.
1) Die Wirklichkeit ist geteilt zwischen Gut und Böse.
2) Es gibt einen göttlichen Willen, und meinen Willen
3) Ich kann eigenständig handeln
4) Ich habe eine eigene, getrennte Identität
5) Ich bin ein separates Wesen. Es gibt viele andere Geschöpfe, und ich bin von ihnen getrennt.
6) Ich habe keine wahre Natur und keine wirkliche Realität.
7) Ich habe eine eigenständige Entfaltung. Ich muss dafür sorgen, mich auf meine Weise zu entfalten.
8) Die Realität ist dual und voller Konflikte.

Je mehr wir uns in dieser Dynamik von der ursprünglichen Einheit, vom Ausgangspunkt entfernen, desto verlorener fühlt sich das Ich, desto schmerzhafter wird seine innere Lebenserfahrung. Für die verschiedenen Typen des Enneagramms lässt sich das so zusammenfassen, wieder beginnend mit der Neun als Ausgangspunkt?:

9) Ich bin nicht liebenswert, minderwertig und zutiefst kaputt
1) Etwas mit mir ist nicht in Ordnung
2) Ich bin gedemütigt
3) Ich bin hilflos
4) Ich bin von meiner Quelle, vom Ursprung abgeschnitten
5) Ich bin schmerzhaft isoliert
6) Ich habe Angst und fühle mich unsicher
7) Ich bin verloren und weiß nicht, was ich tun soll
8) Ich bin schuldig und schlecht

Wie reagiert das Ich auf diese überwältigenden Schmerzen?? Es werden die entsprechenden Reaktionen vereinfacht wiedergegeben. Es sind zwanghafte Vermeidungshaltungen, um die schmerzhafte Wahrheit nicht zu sehen.

9) Unbewusst werden. Ich schlafe ein, weil ich kein Vertrauen habe.
1) Ich versuche, mich (und andere) zu verbessern.
2) Ich versuche, meinen eigenen Willen zu bekommen, andere zu beeinflussen.
3) Ich strenge mich an (arbeite immer)
4) Ich versuche, gestaltend und formend mein Leben zu kontrollieren.
5) Ich ziehe mich zurück, oder verstecke mich.
6) Ich bin misstrauisch. Ängstlich oder offensiv.
7) Ich plane und entwerfe, wie es sein soll
8) Ich klage an und übe Rache

Das innere Dreieck aus Neun, Drei und Sechs markiert entscheidende Grundrichtungen. Die Nachbarn links und rechts sind davon Ausprägungen. Die Punkte des inneren Dreiecks hängen in sich zusammen. So wirkt sich eine Störung indirekt auf das Ganze aus, und ebenso ein Fortschritt. Sechs, Neun und Drei lassen sich Glaube, Liebe, Hoffnung zuordnen.
Der theoretische Teil war „heavy stuff“, wie Suzanne Zuercher sagte – das lässt sich nicht einfach „reinziehen“, ist eher eine Anregung, sich damit zu befassen. Mir kam zu Hilfe, dass ich mich bereits mit dem Buch von Sandra Maitri (Neun Portraits der Seele) befasst hatte, dem auch von diese Sicht des Enneagramms zugrunde liegt. Dieses Konzept, mit den Suzanne Zuercher uns in ihrer Weise nun vertraut machte, verdeutlicht noch einmal auf besondere Weise den Ansatz, der das Enneagramm so faszinierend macht – dass gerade unsere Fehler und Schwächen den Schlüssel bieten können, unsere besonderen Gaben zu entdecken. Es regt uns an, nicht nur diese Fehler und Schwächen zu betrachten, sondern auch die Vision und die Wirkung der Gnade wahrzunehmen, und uns so mehr und mehr auch den verdrängten Anteilen unserer Persönlichkeit stellen zu können. Das geht einher mit dem Prozess der Rückgewinnung des ursprünglichen Vertrauens, mit der Wahrnehmung der liebenden Präsenz Gottes – und das war ja das Thema des Vortrages.

Soweit die „Landkarte“, die das Enneagramm darstellen will – und wo sind wir?? Finden wir uns dort wieder, können wir unsere Wahrnehmungen und Erfahrungen dort einordnen?? Zu den verschiedenen Ebenen wurden die Typ-Gruppen befragt. Wie fühlt es sich an, wenn es einem ganz gut geht, gibt es Momente, in denen man sich den „Heiligen Ideen“ nahe fühlt ?? und wie ist es, wen es uns schlecht geht?? Welche Gemeinsamkeiten findet man überhaupt innerhalb einer Gruppe?? Welchen Satz könnte man formulieren?? Und wie sieht das bei den anderen aus?? Von diesen Teilen hätte ich mir mehr gewünscht – da wurde es sehr lebendig, es kam zu Austausch und Gesprächen. Das setzte sich in den Pausen, beim Essen und abends fort. Leider war einfach nicht mehr Zeit. Überhaupt – die ganze Atmosphäre war locker, vertrauensvoll, heiter und ernsthaft zugleich. Daran hatte Suzanne Zuercher mit ihrer klaren und offenen Persönlichkeit bestimmt großen Anteil – aber alle anderen auch, insbesondere die Organisatoren.

Im Seminar war Gelegenheit, all dies noch zu vertiefen. Natürlich tauchte die Frage auf, wieweit sich diese Sicht in christliche Traditionen einordnen lässt. Der Gedanke der ursprünglichen Einheit und des wahren Selbst wirft viele Fragen auf. Aus meiner (nicht-theologischen) Sicht finden sich an diesen Grenzen Verbindungen zu anderen Sichtweisen der Welt. Oder vielleicht zur Wiederentdeckung verschütteter Traditionen. Dann die Frage, warum das Enneagramm erst ab der Lebensmitte „gut“ ist (belegt durchs Teilnehmeralter). Weil man vorher der Realität noch nichts ins Auge sehen kann, sagte Suzanne, sinngemäß. Warum das Ich in der ersten Hälfte des Lebens aufbauen, um es dann wieder aufzulösen, transparent zu machen?? Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Sinn spirituellen Bemühens. „Relax“ war Suzannes Rat für die spirituelle Reise. Die Verspannungen lösen. Gar nicht so einfach. Denn es geht ja darum, auch da zu entspannen, wo unsere tiefen Ängste berührt werden, jene Strategien, die wir für lebenswichtig halten – und die es vielleicht auch einmal waren. Aber, nicht zu vergessen, selbst unsere unvollkommenen Anstrengungen, etwas Beständiges hervorzubringen, sind nur auf der Grundlage von Vertrauen möglich – ohne das gibt es kein Leben.

Es wurden die einzelnen Typen nochmals als Gruppen zusammengestellt und befragt. Für mich war es z.B. ein Erlebnis, die Ansammlung sorgfältig gekleideter „Vierer“ auf der Bühne zu sehen, mit ihren schönen Schuhen und erlesenen Farben. Oder die „Innenansichten“ der „Neuner“ zu hören. Diese Rückbindung an die tatsächliche Erfahrung und unsere eigene Erlebniswelt – die finde ich so wichtig. Ich weiß nicht, ob das Enneagramm immer und für alles passt. Ich kann nicht alles darin finden und einordnen. Aber so viel wurde auch dadurch verständlich. Hier erwies es sich jedenfalls als Hilfe, sich selbst und den anderen näher zu kommen, und etwas von der wunderbaren Einheit hinter und in der Vielfalt zu erfahren – im Vortrag, bei Körperarbeit und Tanz, in Gesang und Gebet, bei den vielen Gesprächen.
Dieses „Gesamtkunstwerk“ – das war ein schönes und inspirierendes Erlebnis.

Aus EnneaForum 23 (Mai 2003), S. 18-21 © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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