Echos zur JHV 2001 (1)

Der Mensch lebt in Vorstellungen. Die Vorstellung ist eine Projektion des Bewußtseins durch die Zeit im Raum. Sie begrenzt, engt ein und verursacht Illusion. Bewußtsein ist „Sein“, und Vorstellung ist „Werden“. Werden ist vorübergehend und zeitbedingt. Sein ist gleichbleibend und ewig.

Der eine ist ein Sohn des Menschen, der andere ein Sohn Gottes.

K.P. Kumar

[aus: EnneaForum 19, Mai 2001, S. 4

Aus EnneaForum 19 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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