"Zwei moderne Wüstenväter" von Dr. Michael Schulz - ungekürzte Version

Zwei moderne Wüstenväter
Inspirationen zur Spiritualität des Enneagramms

In ihrem Buch „Spiritualität des Enneagramms, Neun Wege zur Ganzheit“, sagt Suzanne Zuercher: „Nur diese Gegenwart zu haben, gibt uns das Gefühl, in einer Falle zu sitzen, versklavt zu sein, weil wir die Gegenwart nicht interessanter und erträglicher machen können, als sie ist … Die ungeschönte gegenwärtige Wirklichkeit ist da, wo das Leben ist… Henri Nouwen schreibt über die Zuversicht, die die Haltung Jesu durchzog: ‚Jesus war weder ein Optimist, noch ein Pessimist. Er spricht von der Hoffnung, die sich nicht auf die Möglichkeiten stützt, dass etwas besser oder schlechter wird. Seine Hoffnung beruht auf der Verheißung, dass Gott zu jeder Zeit und an jedem Ort bei uns bleibt, egal, was geschieht. Gott ist der Gott des Lebens. Jesus sagt uns, dass Gott gegenwärtig ist. Der Weg, die Wahrheit, das Leben atmet an diesem Tag, in diesem Moment, ob wir das Auto waschen, zu Mittag essen, die Sinnlosigkeit des Lebens spüren oder uns an der Gegenwart eines Menschen erfreuen, den wir lieben. Wie diese Gegenwart unser Leben gestalten wird, können wir jetzt nicht wissen…’ Menschen, die in der Gegenwart leben, fließen mit dem Strom des Lebens… Sie sind vom Leben erfüllt, weil sie durchlässig sind für das Leben“. (141, 144 f).

Eigentlich ist Suzanne Zuercher’s so wertvolles Buch zur „Spiritualität des Enneagramms“ eine dreifache und neunfache enneagrammatische geistliche Einübung in die Gegenwart, in die Gegenwart Gottes und die Wirklichkeit des Lebens.

In der christlichen Enneagramm-Arbeit offenbaren sich nun unsere unterschiedlichen und vielfältigen Fluchtbewegungen aus der Gegenwart. Gerade hier leitet uns die Spiritualität des Enneagramms an, diese, unsere jeweils ureigensten Fluchttendenzen immer wieder nüchtern und mit innerem Abstand anzuschauen. Mit dem Muster der SIEBEN behaftet, könnte ich hier eine Menge über diese Fluchttendenzen erzählen. Aber nicht nur bei der SIEBEN, sondern bei jedem Muster sollen wir zu unserer je eigenen Nüchternheit des Hinschauens bei uns selbst finden. Dies ist immer auch ein Weg in die ‚Wüste’. Seit dem Aufbruch der frühen Wüstenväter (wie wir es exemplarisch bei Evagrius Ponticus, einem unserer Urväter zum Enneagramm, gesehen haben) hat es immer wieder vielfältige Wege in die Wüste gegeben. Bis in die Moderne hinein.

So will ich heute zwei moderne Wüstenväter zu Wort kommen lassen, die uns in unserer christlichen Enneagramm-Arbeit etwas in die Tiefe und die Gegenwart Gottes führen können.

Carlo Carretto war sechs Jahre Präsident der katholischen Jugend Italiens. 1954, mit 44 Jahren, tritt er in die Gemeinschaft der Kleinen Brüder Charles de Foucauld’s ein. Zehn Jahre lebt er in der Wüste Sahara. 1964 kehrt er nach Italien zurück und gründet das inzwischen viel besuchte Gebets- und Meditationszentrum in Spello bei Assisi. Also, als Kleiner Bruder Jesu in der Nachfolge Charles de Foucauld’s erinnert er in seinem Buch „Geistliche Briefe aus der Wüste – Wo der Dornenbusch brennt“ (Freiburg 1974, 44) an das, was so bedrängend eben auch durch die christliche Enneagramm-Arbeit offenbart wird: Nämlich jene, unsere Blindheit, Verbohrtheit und Verblendung, die auch das Enneagramm aufdeckt. Carlo Carretto sagt: „Blind und verbohrt – der Zustand kann Jahre, Jahrzehnte dauern. Er verführt uns zu einer pharisäerhaften Doppelrolle: Habgier im Herzen und in der Hand den Rosenkranz; Egoismus, aber im Kopf schöne Ideen für die Reform der Kirche. Dem, der die Wahrheit ist, bieten wir Lüge an. Die Glut des Evangeliums ersticken wir unter dem dunstigen Schleier einer Religiosität, die den Willen Gottes weder sucht noch erfüllt. Das ist der springende Punkt. Dort beginnt das wahre Gebet, wo der Wille Gottes gesucht wird. Im Grunde sind die Dinge einfach, äußerst einfach… Kurz: Es geht um den Willen, nicht um Worte. Der göttliche Geist sucht in uns den guten Willen. Der Geist Jesu findet sich dort ein, wo der Wille danach verlangt, denn er ist die Liebe und zur Liebe gehören zwei. Wenn ich mich seiner Liebe zuneige, zögert er nicht. Ja, er kommt mir schon entgegen. Er ist schon da, denn er liebt mich viel mehr als ich, Geschöpf der Armut, ihn lieben kann. Liebe erweist sich in Taten. So war es beim verlorenen Sohn: Aufstehen ist eine Tat, die Schweine verlassen ist eine Tat. Mit ganzer Tatbereitschaft muss die Seele sagen: ‚Ich will zu meinem Vater gehen’ (Lk 15, 28).

Das sind kritische Töne. Sie hören sich ähnlich an wie das, was Richard Rohr in seinem (in Deutschland unveröffentlichten und unübersetzten) Buch „Enneagram II, Advancing Spiritual Discernment“ (New York 1995, 24f) sagt (ich übersetze hier Richard Rohr): „Was meinen Sie, ist wohl der gefährlichste Weg? Ich denke, es ist der Weg der Religion. Ich sage das als ein Priester. Und ich bin gerne Priester, es sei denn, ‚sie werfen mich raus’. Ich repräsentiere Religion. Ich repräsentiere sogar institutionalisierte Religion und den Weg der Religion. Ich muss sagen, dieser Weg ist der Beste – aber es ist auch der Schlechteste … So viel Religion ist doch nur das Aufrechterhalten und das In-Gang-Halten des eigenen Image, anstatt der waghalsigen Suche nach Gott – nämlich ‚sich selbst gewinnen’ (vgl. Lk 9,25 und Mt 10,39) anstatt die Gnade eines anderen“.

Carlo Carretto selbst lebte viele Jahre in der Wüste wie Charles de Foucauld. Nur ganz wenige werden das als ihren Weg ansehen können. Und kaum einer von uns wird das als seinen spirituellen Weg gehen können, aber Carlo Carretto leitet uns an, auch in unseren Groß- und Kleinstädten die ‚Wüste’ zu entdecken. In seinem Buch „In deiner Stadt ist deine Wüste – geistliche Erfahrungen“ (Freiburg 1980, 22f, 74ff) sagt er: „Das Wort ‚Wüste’ ist freilich mehr als geographischer Ausdruck, der uns einen unbewohnten, ausgedorrten, unfruchtbaren und leeren Landstrich vor Augen führt. Wer sich vom Geist führen lässt, der das Wort Gottes beseelt, für den ist ‚Wüste’ die schweigende Suche nach Gott. Ein Wurfseil, das die in Gott verliebte Seele über den finsteren Abgrund der eigenen Gedanken wirft, über die bizarren, tiefen Klüfte der Versuchung, über die bodenlosen Schluchten der Ängste, die den Weg zu Gott ungangbar machen… Die Russen, die sich darauf verstehen und darin Meister sind, nennen sie ‚Pustinia’. Pustinia kann einen geographischen Ort bezeichnen, zugleich aber auch einen Ort, wohin die Wüstenväter sich zurückgezogen haben, es kann auch Einöde bedeuten, irgendeinen ruhigen Ort, die Wüste ist der Ort, wo wir Mut fassen können, wo wir mit unseren Worten die Wahrheit sagen, weil es uns bewusst wird, dass Gott die Wahrheit ist. Die Wüste ist der Ort, wo wir uns läutern und uns zum Handeln rüsten als würden wir mit der glühenden Kohle berührt, die der Engel auf die Lippen des Propheten legte…“ (Jes 6, 1 ff). Carlo Carretto sagt weiter: „Meine Schwäche liegt darin, dass ich mich in der großen Stadt alleine fühle… Die Wirklichkeit bestand schon, aber was soll die Wirklichkeit, wenn ich nicht reif bin, sie zu fassen. Gott bedeutet mir nichts, wenn ich nicht entdecke, dass er der Lebendige ist. Es nützt mir nichts, wenn er zu mir kommt, und ich sehe ihn nicht.“

Ich ergänze: Unser Enneagramm offenbart uns neun Weisen unserer Blindheit für die Wirklichkeit und unserer Gottesblindheit. Natürlich dann auch unsere unterschiedlichen Gaben, Gott zu suchen. Carretto sagt uns deshalb: „Meine spirituelle Geschichte beginnt in dem Augenblick, indem ich im Glauben erfahren habe, dass ich nicht mehr allein bin, dass ich forthin mit Gott zusammen den Weg gehe… Wenige stellen Gott in die Mitte und halten die Augen des Glaubens fest auf ihn gerichtet. Um uns ein wenig dorthin zu befördern, stößt uns die raue Wirklichkeit in die Armut, in die Schwäche, in die Sünde, aber wir triefen dermaßen von Stolz…“ (Carretto spricht hier nicht von dem, was wir mit Stolz als Wurzelsünde bei dem Grundmuster der ZWEI benennen, sondern hier geht es um den Stolz als Hybris oder ‚Egoaufblähung’, die als sündhafte Gefährdungen über allen Mustern hängen, aber jeweils unterschiedlich).
„Nicht umsonst ist die Demut die Königin der Tugenden… Ein Riesenschritt ist getan, wenn wir einmal im Glauben erfahren, dass wir unsere Geschichte nicht allein machen. Wir machen sie zusammen mit Gott und er ist der Erste und wir sind die zweiten, die zugreifen, wenn überhaupt“. Carretto leitet nicht nur an, in deiner Stadt deine ‚Wüste’ zu entdecken, sondern auch zur „Kontemplation auf den Straßen“ (in: Lebenswege des Glaubens, Freiburg 1978, 61) „Die ständige Annahme der Gegenwart Gottes in den Dingen um uns ist nur ein Anfang“.

Nun bin ich seit vielen Jahren Pfarrer in der Mitte, im Zentrum einer unserer deutschen Hauptstädte. Das geöffnete Portal unserer Marktkirche, das zur Stille einlädt, liegt gerade mal 50 m gegenüber dem Haupteingang des Landtags, des politischen Zentrums unseres Landes. Das ist gefährlich, der Geist der ‚roten Teppiche’ kann abfärben, aber es ist auch eine Chance, immer wieder den geistlichen Weg zwischen Markt und ‚Kirche’ zu suchen. „Das Erlebnis, dass auch die Großstadt fähig ist, Stille in sich zu bergen, dass selbst Wolkenkratzer aufleuchten können wie Diamanten, war für Carlo Carretto von ähnlich einschneidender Bedeutung geworden wie sein Aufenthalt in der Wüste Sahara. Seine Schriften sind konkrete Antwort und praktische Hilfe für alle, die von ihrem Alltag so in Anspruch genommen sind, dass sie nicht mehr wissen, wie ein geistliches Leben bei ihnen Raum gewinnen kann“.

Eingangs sagte ich, Suzanne Zuercher’s Hinführung zur Spiritualität des Enneagramms sind Anleitungen zur Einübung in die Gegenwart Gottes. Darum vor allem ging es auch Charles de Foucauld (1858-1916), der als zweiter moderner Wüstenvater zur Einübung in die Präsenz Gottes zu Wort kommen soll.

Charles de Foucauld, der mit einer besonderen persönlichen Geschichte in der Sahara unter den Tuareg im Hoggar lebte, wurde durch Senussikrieger, denen er ebenfalls mit der Präsenz der Gegenwart Gottes dienen wollte, getötet. Er verfasste eine geistliche Regel. Zu seinen Lebzeiten aber fand sich kein einziger Bruder. Später, nach seinem Tod, entstanden auf seine Inspiration und Regel hin geistliche Gemeinschaften und Bewegungen. Charles de Foucauld schreibt einmal über die Einübung ins Sterben, im ‚Jetzt’ des Glaubens, in dem zugleich das allzeit präsente ‚Jetzt’ unseres Sterbens vergegenwärtigt wird: „Lasst uns niemals um die Zukunft besorgt sein; Lasst uns in jedem Augenblick unseres Lebens das Vollkommenste tun, d.h., das tun, was der Wille Gottes uns im gegenwärtigen Augenblick aufgibt. Ist das getan, brauchen wir uns so wenig um die Zukunft zu sorgen, als würden wir in der nächsten Stunde sterben… Beim Gedanken an die Zukunft wollen wir nur Gott bitten, dass wir in jedem Augenblick unserer Existenz seinen Willen tun und ihn so auf die bestmögliche Art verherrlichen… Im übrigen aber lasst uns so wenig um die Zukunft besorgt sein, als wäre das Leben dieser Welt für uns zu Ende: leben wir ganz und einzig dem gegenwärtigen Augenblick.
Wenn – was häufig vorkommt – der Wille Gottes uns im gegenwärtigen Moment zur Aufgabe stellt, uns materiell (z.B. durch Handarbeit, Ausruhen, Nahrung, Pflege der Gesundheit usw.) oder geistig (Studium, Betrachtung) auf die Zukunft vorzubereiten, gut, widmen wir uns zur rechten Zeit dieser Vorbereitung, doch nicht um unserer selbst und der Zukunft willen, sondern um Gottes willen, um zu tun, was er gegenwärtig von uns verlangt. Widmen wir uns diesen Dingen, weil das, gleich ob es sich um materielle oder geistige Arbeit handelt, gegenwärtig der Auftrag Gottes für uns ist. Auf diese Weise wird die Zukunft manchmal, häufig, fast unaufhörlich durch uns vorbereitet; aber nie aus uns heraus und nie durch unsere Sorge… sondern immer dadurch, dass wir die Erfüllung des Willens Gottes in der Gegenwart wollen… Darin besteht Leben aus dem Glauben… Wir verlassen uns nicht mehr auf uns oder irgendein Geschöpf, sondern überlassen uns ganz Gott und erwarten alles von ihm allein…“ (Die Schriften von Charles de Foucauld, D. Barrat Hg., Einsiedeln 1961, 128f).

Diese fast naiven geistlichen Ermahnungen zum Leben aus der Gegenwart Gottes sind provokativer und revolutionärer als sie anmuten. Es sei versucht, sie aus dem Geist von Charles de Foucauld in ‚Theologie’ und ‚Spiritualität’ zu ‚übersetzen’: Einübung in ein Leben aus der Gegenwart Gottes und der Beziehung zu Gott. Ganz präsent werden. Durch Vergebung (Absolution) von den Ketten und Verstrickungen der Vergangenheit ein wenig gelöst – oder doch im Wissen um Vergebung und Absolution sie mit dem Humor des Geistes tragen und ertragen.

Carlo Carretto, Richard Rohr, Anselm Grün, auch unsere ganze christliche Enneagramm-Arbeit erinnern uns daran, dass unsere Verstrickungen und Verhärtungen (unser Muster) sich nur langsam etwas abmildern und aufgeweicht werden. Wir bleiben Sünder. Dennoch, notwendige Heilungsarbeit im Hinblick auf den eigenen Schatten und ‚Balken’ suchen, geschehen lassen, Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis suchen. Nicht die Konzentration auf das Wesentliche und das Wenige, das es gerade zu tun gilt in der Gegenwart, durch in die Zukunft jagende und sorgende Gedanken vereiteln; vielmehr aufmerksam, dankbar und erwartungsvoll präsent werden, im tiefen Wissen um die Präsenz Gottes. Nach seinem Willen fragen und versuchen, ihn zu tun (Liebe, und tue was du willst!), bescheidene Einübungen in Meditation und Kontemplation. Sich in die Gegenwart Gottes fallen lassen, seine Führung suchen. Sich in das Vertrauen, den Glauben einüben: Dass er besser für dich sorgen kann als du mit deinem oftmals zwanghaften eigenen Willen. Nicht das tun, was ängstliches Sorgen aus dem Haben-Modus vorgaukelt, sondern das tun, was wirklich ‚dran’ ist! First things first!“. Aber auch dann die zweiten und dritten Dinge nicht vergessen (und tun).

Wir sehen, hier ist eine Tradition, die bis in unsere Gegenwart führt.

Als normale Christen sollen wir uns allerdings vor jeglichem spirituellen Idealismus und geistlicher Perfektion hüten; nüchtern immer wieder dem Aufblitzen von ‚Wüste’ in unserem eigenen Leben ansichtig werden, aber auch die ‚Oasen’ dankbar genießen lernen.

Charles de Foucauld, ganz in der Tradition der Wüstenväter, rät zur Einübung ins Sterben als Hilfe zu intensivem Leben in der Gegenwart. Ähnlich sagt es Anselm Grün: „Der heilige Benedikt rät in seiner Regel den Mönchen, dass sie sich täglich den Tod vor Augen halten sollen. Damit fasst er zusammen, was in zahlreichen Mönchsgeschichten erzählt wird. Die Mönche leben im Bewusstsein ihres Todes. Das macht sie innerlich lebendiger und präsenter… Die urchristliche Nah-Erwartung flammt bei den Mönchen wieder auf… Heitere Gelassenheit, Freiheit, Vertrauen und Offenheit für den jeweiligen Augenblick prägen einen Mönch, der sich nach dem Herrn sehnt“. (Der Himmel beginnt in dir – das Wissen der Wüstenväter für heute, 114 f). Also: Was die alten und modernen Wüstenväter uns hier vorschlagen, deutet Anselm Grün so: „Es entspricht dem, was die transpersonale Psychologie ‚Dis-Identifikation’ nennt. Wir sollen uns nicht mit unseren Aufgaben identifizieren. Wir sollen unsere Identität letztlich in Gott finden. Wir sehen unsere Aufgabe. Aber wir sagen uns: „Ich habe eine Aufgabe. Aber ich bin nicht meine Aufgabe. Ich habe ein Problem. Aber ich bin nicht mein Problem“. Es gibt in mir einen Raum, zu dem die Sorgen um die Erfüllung meiner Aufgaben keinen Zutritt haben, zu dem die Probleme und Ängste nicht vordringen können. Es ist letztlich auch das, was Jesus uns im Johannes-Evangelium zusagt, dass wir in der Welt sind, aber nicht von der Welt (vgl. Joh 17, 16). Wenn ich meine tiefste Identität in Gott finde, kann ich mich auf die Aufgabe in aller Freiheit einlassen“. (Der Weg durch die Wüste – vierzig Weisheitssprüche der Wüstenväter, (Münsterschwarzach 2001, 22f).

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