*Penzion Sprint - oder: "it is what it is what it is"*

Ein Erfahrungsbericht von Arno Kohlhoff zum Seminar Holding the Tension mit Richard Rohr zur Jahreswende 2007/2008 im Masaryk College, Prag

Bist du auf der Suche nach einem spirituellen Erlebnis und befindest dich gerade in Prag, musst du unbedingt 3 Nächte in der penzion Sprint buchen. Denn die penzion Sprint in Prag ist hervorragend geeignet, dir spirituelle Erfahrungen der besonderen Art zu ermöglichen. Dort wird dir geholfen. Dort wird dir so was von geholfen, dass dir Hören und Sehen vergeht, sodass dir gar nichts anderes übrig bleibt, als dich mit dir und deinen Begrenzungen auseinander zu setzen. Spirituelle Entwicklung wird so unvermeidlich. Denn es fehlt dort so ziemlich an allem, woran sich das zerbrechliche menschliche Ego gewohnheitsmäßig festhält.

Der Rahmen: der bekannte Franziskanerpater Richard Rohr und sein cac (center for action and contemplation in Albuquerque, New Mexico) luden ein, mit ihm die Jahreswende in Prag zu erleben und sich dabei mit dem Thema „holding the tension“ auseinander zu setzen. Frei übersetzt etwa, „Gegensätze aushalten“. Dieser Einladung sind meine Frau Susanne und ich gefolgt. Die Entscheidungsfindung hat was gedauert, treffen doch eine entscheidungszögerliche 9 (Arno) und eine ängstliche, dem Neuen nicht trauende 6 (Susanne) zusammen. So waren wir also spät dran.

Susanne und ich sind eher zufällig an die penzion Sprint geraten, weil es die letzte auffindbare Übernachtungsmöglichkeit war, wenn man mal von Luxushotels absieht, die locker 150 bis 200 Euro pro Nacht verlangen. Man muss wissen, dass Prag über Silvester eine äußerst beliebte Partymeile ist und Quartiere entsprechend rar und überteuert. Penzion Sprint verlangt 100 Euro die Nacht, die komplette Vorrauszahlung von Deutschland aus mit der Kreditkarte. Ohne Sicherheiten. Laut Internet-Ansicht kostet die Nacht normalerweise 39 Euro für das Doppelzimmer. Immerhin liegt die Pension unweit des Tagungsortes. So weit, so schlecht. Es kommt aber noch schlechter. Mein 9er Ego verlangt nach gemütlicher Bequemlichkeit und einen reibungslosen netten Ablauf der Dinge. Die penzion Sprint hingegen bietet dir brettharte Betten, eine nächtliche non-stop Lärmkulisse kommender oder gehender oder sich vor deiner Zimmertür fest quatschender Gäste und einen mehr als unfreundlichen Umgangston des Dienst habenden Personals.

Gut, dass Richard uns gerade erläutert hatte, dass Gegensätze aushalten meint, dualistisches Denken zu überwinden. In meinem Fall, die Zustände in der Pension nicht verleugnen, aber auch nicht verteufeln. Ich bemühe mich, den Gegensatz zwischen dem, was ich für mein Geld erwarte und das, was ich bekomme, auszuhalten. Meine innere 9 sagt milde: „ach, lass doch gut sein, Ärger machen lohnt nicht“. Mein 1er-Flügel ärgert sich und schreit nach Gerechtigkeit, mein 8-er Flügel will das Heft des Handelns in die Hand nehmen, auf seine Weise. Wie rauskommen aus diesem Dilemma? Richards Ansatz mit „action and contemplation“ hilft mir weiter. Kontemplatives Innehalten lässt mich die innere Spannung wahrnehmen und verhindert sowohl ein Ausagieren nach innen (vermeiden) als auch nach außen (kämpfen). Es wird ruhiger in mir. Das Dilemma ist geblieben, aber es macht mir weniger aus. Ich versöhne mich. Aber nur für den Moment. Es brodelt wieder. Die alten Denk- und Gefühlsmuster kehren zurück. Innehalten. Aushalten. Halten. Die Spannung löst sich. Frieden.

Für mich 9er ist der Grat zwischen „echtem“ inneren Frieden und Passivität ein schmaler. Noch fehlt die Handlungskomponente. Was ist zu tun? Kämpfen? Klein beigeben? Rechtes Handeln ist die Geistesfrucht der 9. Welches Tun verlangt die versöhnte Haltung? Die Frage klingt gleich, ist aber aus einer inneren kontemplativen Haltung heraus dem Wesen nach eine ganz andere. Manchmal spüre ich den Unterschied, dann wieder nicht. Ich beschließe, meinen Aufenthalt in Prag zu genießen. Ich bleibe aufmerksam für die Geschehnisse in der Pension und werde möglichst meinen inneren Frieden wahren. Ich werde aufrecht gehen und freundlich und verbindlich bleiben. Ob es noch etwas zu tun gibt, zum Beispiel Geld zurück verlangen, entscheide ich später. Klingt nach Aufschieberitis der 9, ist es dieses Mal aber nicht. Weil meine Aufmerksamkeit nicht abdriftet, sondern fokussiert bleibt. Und weil ich mich nicht mehr mit meinen Gefühlen (Ärger, Minderwertigkeit) verstricke bzw. mich mit ihnen identifiziere, wie Richard sagen würde.

Gut oder böse, richtig oder falsch, Kampf oder Flucht seien dualistische Denkmuster, die dich in deinem Ego gefangen halten. Richard spricht viel von „wholeness“, Ganzheit, die dir ermöglicht, ganz in der Gegenwart zu leben. Die Dinge sind, wie sie sind. Ganz oft spricht er davon „it is what it is what it is“. Die Kunst der Selbstdarstellung beherrscht Richard vorzüglich. Glaubwürdig bleibt er für mich dennoch, da er eigene Unzulänglichkeiten bereitwillig einräumt. So wirkt er auf mich sehr eindringlich, aber nicht abgehoben. Manche Teilnehmer – besonders deutsche – empfinden es allerdings befremdlich, dass Richard ungern Diskussionen zulässt. Das mag ein gewisser Selbstschutz sein oder ein Stück Anmaßung seinerseits, dass es an seiner Sicht der Dinge nichts zu rütteln gibt (er gibt sich als 1 zu erkennen). Ich neige aber eher zu der Annahme, dass er ein anderes Verständnis von Autorität und Führung hat als wir geschichtlich gebeutelten Deutschen. Ich erlebe in ihm eine positive und unverkrampfte Art, Führungsautorität auszuüben. Und er versteht sich tatsächlich als Prediger, nicht als Diskussionsleiter.

Zurück zur penzion Sprint: maßlos überteuert (die Hütte ist keine 20 Euro pro Nacht wert), Vorauskasse ohne Sicherheiten, schlechte Betten, keine Nachtruhe, unverschämtes Personal. Ich könnte jetzt noch die Sitten und Gebräuche eines Teils der anderen Gäste anführen, etwa die junge Amerikanerin, die im Pyjama zum Frühstück in den Mini-Flur (=Frühstücksbereich) geschlurft kommt, sich mit der linken Hand den Hintern kratzt um sich zeitgleich mit der anderen ein Toast zu schmieren. Nun, dafür kann die Pension nichts.
Auch andere Enneatypen hätten hier nichts zu lachen. Susanne´s 6er Ego vermochte sich nicht hinter der Sicherheit einer berechenbaren Ordnung zu verstecken. So fühlt sie sich gezwungen, mutig Unwägbarkeiten auszuhalten. Beziehungsweise weiß sich mit Ohrstöpsel gut zu helfen (ich hasse diese Dinger). Einer 5 hätte gänzlich die stille Rückzugsmöglichkeit gefehlt, einer 4 hätte das trost- und stillose Ambiente keinen Trost verschafft, die 7 hätte sich sehr in ihrer Freiheit eingeschränkt gefühlt. Wie gesagt: spirituelles Entwicklungspotenzial im Überfluss!

Dann sind es vor allem die vielen Begegnungen mit den Menschen (110 Teilnehmer aus 16 Ländern), die mich bereichern. Stephanie und Michael aus Neuseeland, die ihren Urlaub bei der Mutter in London nutzen, um eben mal in Prag vorbeizuschauen. Sie ist von Richard Rohr begeistert, er einfach so mitgekommen. Überhaupt fällt auf, dass viele Paare teilnehmen. Oft genug ist einer begeistert, der oder die Andere ist neugierig oder loyal genug und geht mit. Mandy aus Wittenberg, Doktorandin der Biologie, verheiratet mit dem Amerikaner Jason, bekennender Rohr-Fan, wirkt überwältigt. Kennen gelernt haben sich beide an einer kleinen Uni in Oregon. Ich selbst habe dort ein halbes Jahr (Psychologie) studiert. So schließt sich ein Kreis.

Simone und Torsten aus Tarp im hohen Norden der Republik sind Susanne und mir sofort aufgefallen, weil sie ihr Hündchen Timmy dabei hatten. Unsere Lulu musste bei den Schwiegereltern bleiben. Die Offenheit und Tiefgründigkeiten der beiden wirkt sehr anziehend auf mich. Mit Torsten mache ich einen längeren Spaziergang und wir sprechen auch über Männerarbeit und Männerspiritualität. Da fällt mir sofort die Tagung in Bad Segeberg 1991 mit Andreas Ebert und Richard Rohr ein, wo ich erstmals Heilungsrituale für Männer kennen lernte. Damals war ich in einer Männergruppe, die sich wöchentlich traf und sich mit dem Rohr-Buch „der wilde Mann“ auseinander setzte. Jede Woche lasen wir ein Kapitel daraus. Andreas beauftragt mich damals mit der Übersetzung eines weiteren Buches von Richard („die Masken des Maskulinen“). Torsten hat dieses Jahr im Mai eine Männerinitiation in Österreich mitgemacht. Für 2009 ist geplant, eine solche Männerinitiation auch in Norddeutschland stattfinden zu lassen. Ich hoffe, sie kommt zustande.

Ich freue mich sehr, Ulla und Reiner Fincke, Doris und Klaus Wetzig in Prag zu treffen. Bei soviel Neuem tun mir vertraute Menschen gut. Neben dem persönlichen Austausch merke ich, wie der ÖAE Identität und Gemeinschaft stiftet. Gut so.

Was wird mir sonst noch in Erinnerung bleiben? – Susannes erste Begegnung mit Richard. Dieser mühte sich vergeblich, einen ordinären Tisch von einem der anwesenden Pförtner zu bekommen, der als Anmeldetisch dienen sollte. Daraufhin schickte er ein paar seiner Helfer los, im weiträumigen College-Komplex einen solchen irgendwo her zu klauen. Freudestrahlend tat er Susanne gegenüber, die zufällig zugegen war, seine erste Weisheit der Tagung kund: „don´t ask for permission, ask for forgiveness“ (bitte nicht um Erlaubnis, sondern um Vergebung). Das hat Susanne gefallen.

- Die besondere Eucharistiefeier. Dabei standen wir uns paarweise gegenüber. Jeder brach dem Gegenüber das Brot und reichte ihm den Wein. Mein Gegenüber war John, ein langer Franziskaner-Weggefährte von Richard. Gelebter Glaube, ein aktiver Teil des Ganzen zu werden, das hat mich gleichermaßen berührt wie verunsichert.

- Simone aus Tarp wurde mal eben flugs von Stephan Picha (eine 3), dem cac-Direktor und Organisator der Tagung, als 8er-Frau geoutet. So kam sie aufgeregt zu mir, um zu erfahren, was das denn bedeute. Interessant in dem Zusammenhang ist für mich, dass es Menschen gibt, denen Richard Rohr vertraut ist, das Enneagramm aber nicht.

- Reiner Finckes zylindrischer, mit Segenswünschen beschrifteter Neujahres-Heißluftballon, den er am Neujahresmorgen an der Karlsbrücke zu Prag aufsteigen ließ. Nur durch die heiße Luft brennender Teelichter erhebt sich dieses Ungetüm in den Himmel. Zu Sozialismus-Zeiten hätten wir Reiner sicher im Gewahrsam der hiesigen Flugabwehr-Sicherheitsbehörden zurück lassen müssen.

- Die tschechischen Gastgeber vor Ort haben hervorragende Arbeit geleistet. Ihre Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft trugen sehr zum Gelingen bei.

Zum Ende gibt es in der penzion Sprint noch das Sahnehäubchen, als man sich beharrlich weigert, mir eine Rechnung für die geleisteten Zahlungen auszustellen. Die deutschsprachige Angestellte murmelt etwas von, sie wisse ja nicht, ob wir schon bezahlt hätten. Arno, sage ich mir immer wieder vor, jetzt ruhig im Herzen und beharrlich in der Sache bleiben. Nach telefonischer Rücksprache verspricht sie, man würde uns eine Rechnung per e-mail zukommen lassen. Ich glaube der Dame kein Wort. Ruhig bleiben. Beharrlich bleiben. Nach mehreren geheimnisvollen Telefonaten mit ihrem Chef (?) bekomme ich schließlich eine kaum lesbare Quittung ausgehändigt. Ich schaffe es tatsächlich, mich freundlich zu verabschieden. Susannes messerscharfer Verstand schlussfolgert punktgenau, dass man sich hier wohl die Steuern ersparen will. Dafür spricht, dass man beim Einchecken auch keinen Ausweis von uns sehen wollte. Wäre es Rechtes Handeln, wenn ich diese Praktiken den tschechischen Behörden stecke? Oder doch eher selbstgerechtes Handeln (Typ 1) eines Moralapostels? Oder 8-er typisches rächendes Handeln? Vielleicht die kongeniale Mischung aus allen 3 Aspekten? Ich habe darauf noch keine Antwort gefunden. Hat der geneigte Leser/die geneigte Leserin eine für sich gefunden? Ich sehe es schon kommen, auch zu Hause wird es sich lohnen, die Kontemplation zu suchen.

Susanne fragt mich gerade, was ich mit dem Artikel vermitteln will. Ihr Vorschlag: paß´ auf, wenn du in Prag was buchst. Na ja. Wie wäre es mit, die Tagung in Prag war eine super Sache. Stimmt. Oder, Spiritualität geschieht überall. Nicht schlecht. Letzter Vorschlag:

Penzion Sprint: it is what it is what it is.

Arno Kohlhoff

Kommentare

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Neun · 13.01.2008 23:47 → Kommentarlink 000379

Lieber Arne,
vielen Dank für den lebhaften Bericht. Ich finde es schön, dass Du von Deinem Erleben als Neun berichtest. Ich selbst finde meine 8er und 1er- Flügel ganz schön nervig, vor allem, weil sie so unvorhersehbar und meistens im Doppel anspringen.
Ich habe noch nie an einer Enneagramm-Runde teilgenommen, deshalb bin ich besonders froh über Deinen anschaulichen Bericht.
Liebe Grüße von einer Neun

Doris Wetzig · 15.01.2008 11:21 → Kommentarlink 000381

Liebe Neun,
So eine Enneagramm-Runde ist sehr interessant und hilfreich. Vielleicht schaust Du mal in eine unserer Gruppen in Deutschland rein (je nachdem, wo Du wohnst). Gerade bei Typengruppen oder Panels erfährst Du auch recht viel über Dich!

Herzliche Grüße von einer Vier
Doris

Ute · 24.08.2009 12:11 → Kommentarlink 001362

suchend, fragend, sprachlos seit langer Zeit – möge mein erbärmliches Schweigen die Ruhe sein, in der ich Gottes Erbarmen finde …

Ute · 23.09.2010 13:22 → Kommentarlink 001401

nun ist bereits ein Jahr vergangen – noch immer erschrecke ich zutiefst ob der subtilen Gewalt in unterschiedlichen Lebensbereichen, wie ich sie z.B. im Reisebericht und in anderen Texten und Kommentaren erkennen kann.
Denn als ich vor einigen Jahren bei einem Workshop die Energie VI erlebte, da bildeten sich die Worte, die sich auch in alle Enneagramm-Typen übertragen lassen: “ich habe Angst vor der Angst – denn in der Angst tun Menschen Dinge, die sie ohne Angst niemals tun würden – sie verraten sogar sich selbst – sie verraten Gott, weil sie ihr MenschSEIN verraten.”
Die Gewalt der IXerEnergie ist “das Nicht-Tun” – und jede,r von uns kennt dies im eigenen Erleben seiner eigenen Enneagramm-Energie – vorausgesetzt, dass die eigenen Schattenwelten bereits betrachtet wurden – spürbar werden sie m.E. von alleine.
Mein Schweigen – welches ich damals nur als erbärmlich erlebte, es hat(te) mehrere Facetten – und inzwischen kam der stumme Schrei hinzu.
Er bleibt stumm – dazu gibt es gute Gründe … leider … und zu meinem Glück erlebte ich auch, dass mein Schreien von Gott erhört wurde … das waren berührende AugenBlicke der Begegnung mit Gott – jedoch ging mit diesen Erfahrungen häufig einher, dass sich im Erleben auch ein Armutszeugnis für christliche Menschen sichtbar, also “offensichtlich” darstellte …
Nun, ich wäre kein Mensch vom Typus I, würde ich es nur bei dieser Antwort belassen – denn es gab auch Menschen, die sich ihrer Lebens-Verantwortung stellten – und so lern(t)e ich die unzureichenden Möglichkeiten, z.B. der Sprache, gelassener als gegeben hinzunehmen – und auch meine Aussagen bleiben in diesem Zusammenhang als unvollkommen in Bezug auf Ganzheitlichkeit – denn wie sollte ich (hier oder anderenortes) erklären können, was so unbeschreibbar ist.
Dennoch bleibt mir für mein Leben, dass ich mich von meiner Ier-Energie ansprechen lasse – auch als Antwort auf die Herausforderungen des Lebens, weil es mir ein Bedürfnis ist, dass ich den Reichtum meines MenschSEINs von I bis IX leben möchte – denn auf keines dieser Talente möchte ich verzichten – wozu auch – sie bieten mir das “wie” ich die Kraft lebe, die mir als Tugend und zur Unterscheidung mit “einem Schüppchen mehr” als Geschenk für mein Leben mitgegeben wurde – so verstehe ich u.a. die Botschaften der Enneagramm-Typus-Energien – und jede,r von uns erkennt, die wir uns auf die Dimensionen der Weisheit des Enneagramms einlassen konnten, die bedingungslose Liebe Gottes zu seinen Menschenkindern … leben wir bewußt in dieser Liebe, dann spüren wir speziell die eigenen Bedingtheiten unserer menschlichen Möglichkeiten – und im Kontakt mit der göttlichen Liebe spüren wir dennoch was gut und richtig ist – vollkommen, trotz der Unzulänglichkeiten – doch für mich nur erträglich und gültig: im Sinne der Schöpfung und zum Wohle aller Beteiligten. Auch in der Gewißheit, dass wir nichts wissen – und Gott uns manchmal “Fehler” machen läßt, weil sich dadurch etwas korrigieren läßt – in neue Bahnen lenken läßt … mit Gottes Segen, im Schutze Mariens und im Geiste der Göttlichen Liebe … denn mit Jesus kam die christliche Nächstenliebe in diese Welt – eine neue Dimension des Vorherigen – und täglich kräht der Hahn – wie antworten wir … wie antworte ich …

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