Typ 9 –Ursprüngliche / VermittlerIn / Friedliebende / BewahrerIn

Typ Neun

Die NEUN gehört zu den „Stillen im Lande“. Sie fühlt sich in ihrer eigenen, verborgenen Welt am wohlsten.

Die Welt, sie ist ihr oft lästig und lenkt sie nur ab von dem, was sie in sich selbst erlebt.

Doch beginnt sie, sich der Welt zu öffnen, wird sie auch für sie lebenswert.

Kommentare

Sophie · 24.04.2009 16:24 → Kommentarlink 001335

Hallo ihr alle,
seid ihr noch manchmal auf dieser Seite unterwegs? Wie geht es so?

Liebe Grüße
Sophie

jutta · 25.04.2009 12:54 → Kommentarlink 001336

Hallo sophie und alle,
ja, ich guck hier noch manchmal vorbei. Vor allem, wenn ich mal wieder eine Krise mit mir selbst habe.
Es geht immer um dasselbe: Beziehungsangst. Unterdrückte Wut, die sich irgendwann Bahn bricht. Durfte aber die Erfahrung machen, dass mein Gegenüber sich gar nicht drum scherte und einfach nicht zuließ, dass ich die Freundschaft zerstöre. Sowas tut gut.

Liebe Grüße, Jutta

Marouci · 16.05.2009 00:36 → Kommentarlink 001340

Hallo Ihr alle,
hab lange nicht mehr rein geschaut, war auch irgendwie sprachlos, denn auf der Suche.
Inzwischen hat sich einiges getan, ich habe nun sagen wir mal 80% Gewissheit eine 4 zu sein, daher kann ich mir nun besser erklären, weshalb ich mit meinem 5er so besonders heftige Probleme hatte und sicher noch habe und wohl immer haben werde solange ich diese Beziehung bestehen wird.
Denn.. sie besteht noch immer, auf einer Basis die nicht meinen Bedürfnissen entspricht wo ich aber doch weiß, dass meine Bedürfnisse meinem 4er Naturell entspringen und daher von einem Lehrbuchmäßigen 5er nicht erfüllt werden können.
Also nehme ich mich so gut ich eben kann zurück, denn selbst aller Frust konnte noch nicht diese Liebe in mir vertreiben.
Gerade waren wir zusammen eine Woche in Urlaub auf Sylt, eine ganze Woche auf engstem Raum zusammen…
Der Sachbereich war total schön und befriedigend, der Gefühlsbereich die ersten 3 Tage ebenso, aber dann bemerkte ich seinen inneren Rückzug.
Ich lies mir 2 Tage nichts anmerken, doch dann hab ich ihm angedeutet, wie sehr ich es vermisse dass wir uns nahe sind.
Er reagierte zwar zögerlich, doch sehr liebevoll, hat mir deutlich gezeigt,dass er mich nicht verletzen möchte,hat nur ganz leise darauf hingewiesen, dass es ihm langsam zu eng wird.
Ich hab ihn ganz in Ruhe gelassen und ich spürte wie er sich weiter bemüht hat den Urlaub harmonisch zu gestalten.
Also auch wenn ich nur mit kleinen Portionen zufrieden sein muss, lieber so, als ihn ganz zu verlieren.So habe ich mich entschieden.
Solange er mich also nicht aufgibt, ich werde ihn nicht aufgeben.
Ist das Liebe ???
Viele Grüße Marouci

Gerlinde · 18.05.2009 09:29 → Kommentarlink 001341

Liebe Marouci,
wie schön wieder von Dir zu hören… und natürlich auch von Jutta und Sophie …..
Neben meinem “5er” habe ich nun in einem psychologischen Weiterbildungskurs noch einen anderen “5er” kennengelernt. Da auch hier die “Störungen” bearbeitet werden, kann ich ganz deutlich die Übereinstimmung beider Fünfer sehen.
Und zwar im Bezug auf Deinen Satz: “Solange er ! mich nicht aufgibt….”.
Es geht hier ums “Loslassen” können. Und meine beiden “5er” wurden eindeutig von ihren Müttern nicht losgelassen. Es wurde geklammert, eingeengt und sprichwörtlich “aufgefressen”. Gleichzeitig wurde den Söhnen ein “schlechtes Gewissen” gemacht….. Für mich persönlich erklärt sich da einiges im Bezug auf “eng werden”.
Du kannst ja mal bei Deinem “5er” nachschauen, wie das so bei ihm war. Vielleicht findet sich da auch so etwas in der Form.
Und ob es Liebe ist von unserer Seite aus, das frage ich mich auch manchmal…..
Grüße an alle anderen….
Gerlinde

Karin · 24.05.2009 23:27 → Kommentarlink 001345

Hallo Jutta,

Kommunikation mit Tretminen ist wirklich eine Qual…für mich als harmoniesüchtige 9 allemal…auch die Sehnsucht nach angenehmer Kommunikation, Liebenswürdigkeiten und Wunscherkennung kann ich sehr gut nachvollziehen…weil auch das bei mir ständig mitschwingt…eben wegen der verdustenden Seele, die sich nach Frieden und Harmonie sehnt, nach Verschmelzen und Ineinanderüberfließen…

ABER…nur in passiver Erwartungshaltung das Beste erhoffen, führt zu nichts…ich musste lernen, mich zu zeigen und über meine Bedürfnisse zu reden…damit sie erkannt und erfüllt werden können…

Es ist bequem auf den anderen zu bauen und zu hoffen, er möge mir jeden Wunsch von den Augen ablesen – doch beinahe unmöglich, wenn ich nicht meinerseits damit herausrücke, was ich wirklich will…

Und da hat es bei mir jahrelang gehakt…ich hatte mich nicht getraut, zu sagen, was ich gerne hätte…oder ich dachte, das wäre sowieso nicht so wichtig – war es aber!!!…denn ich bin in meinem eigenen Leben der allerwichtigste Mensch und mir muss es gut gehen, damit ich anderen gut tun kann.

Hallo Marouci,

ja, es ist Liebe…wenn man den anderen so sein lassen kann, wie er ist…schön zu lesen, wie gut du deinen Weg gefunden hast…

jutta · 25.05.2009 20:08 → Kommentarlink 001346

Liebe Karin,
du hast ganz recht, man muss ab und zu über den eigenen verträumten Schatten springen und sagen, was man will und braucht – vorausgesetzt, als Neuner findet man das überhaupt erstmal raus.

Mein Online-Flirt-Partner ist, soweit ich das beurteilen kann, ein Zweier. Deshalb diese ungeheure Schmeichelei am Anfang. Wir haben immer noch täglich mehrmals Kontakt, und jetzt auch die zweite Krise erfolgreich gemeistert. Das ist für mich und meine Sechser-Ängste ganz wichtig, vor allem, dass ich wirklich mal sagen darf, was ich “brauche”, denn Zweier werden anscheinend gerne gebraucht.
Ich lerne viel über mich in dieser komischen Beziehung.

Der Fünfer-Mann, den ich ja auch immer noch mag, hat mir immerhin zum Geburtstag gratuliert und wir haben beschlossen, zu dritt weiter im Vereinsvorstand zu bleiben in den nächsten zwei Jahren, das bildet die Gemeinsamkeit zwischen uns.
Insgesamt bin ich, wie eine gute Neun, richtig “zufrieden” im Moment.
Liebe grüße an alle!
Jutta

Karin (Carine Naramudi) · 07.07.2009 10:57 → Kommentarlink 001356

Schön zu lesen, dass du “zufrieden” bist, liebe Jutta.

Zu SAGEN, was man als 9 wirklich braucht, war bereits in meiner Kindheit ein großes Problem. Vorwürfe wie: Mach doch mal den Mund auf! kenne ich nur zu genau. Einerseits habe ich mich dafür geschämt, Bedürfnisse anzumelden, zum anderen wollte ich niemanden damit “belästigen”, hielt mich sowieso nicht für soooooo wichtig, blieb viel lieber im Hintergrund und still…und hatte es mir dann einfach bloß angewöhnt zu schweigen bzw. NICHT über mich und meine Wünsche zu REDEN…eine dumme Angewohnheit, wie sich später herausstellte.

Heute kann ich sehr wohl artikulieren, was ich mir wünsche, wie es für mich sein soll, was ich will. Bedauerlicherweise hat das fast 4. Jahrzehnte gebraucht. Ich hätte bereits viel früher schon ein glückliches Leben führen können…wenn ich geahnt hätte, wie einfach das ist!

Das Rezept: Mich selbst wahr- und wichtig nehmen, mich transparent machen, damit ich sichtbar bin von außen (woher sollen die anderen auch sonst erfahren, wie ich wirklich bin?).

Alles Liebe von mir
Karin

jutta · 15.07.2009 22:34 → Kommentarlink 001359

Liebe Karin
dein Rezept klingt gut, wirklich, aber ich bin nun schon im fünften Jahrzehnt und kriege es immer noch nicht besonders gut hin.
Ich beobachte jetzt meine inneren Monologe und finde raus, was da alles zusammenkommt.
Ansonsten geht es in der Weise, wie Helen Palmer das in dem Buch “Das Enneagramm in Liebe und Arbeit” beschrieben hat, zwischen mir als Neun und dem Menschen, den ich für eine Zwei halte, weiter: mit Zerwürfnissen und Versöhnungen, hin und her.

Ich erlebe, dass es nach einem Ende auch wieder einen Anfang gibt, das tut gut, vor allem den von vornherein misstrauischen und skeptischen Anteilen in mir. Das Gefühl von Erfolg muss ich immer noch suchen, der Reflex geht zuerst immer in Richtung Angst.
Inzwischen warte ich, bevor ich wieder die Fühler in Richtung Zwei ausstrecke, ab, bis sich nur noch eine Stimme meldet, die der Neun. Wenn Sechs und Drei, Acht und Eins mal die Klappe halten, dann weiß ich, dass ich richtig in der Mitte bin.

Bin im Moment also etwas am Schlingern, aber die Richtung ist in Ordnung.
Lieben Gruß, Jutta

Karin (Carine Naramudi) · 24.07.2009 00:02 → Kommentarlink 001361

Liebe Jutta…in der Mitte sein ist ein guter Standpunkt…nicht zu schwanken oder zu schlingern…kingt gut!…Unabhängig von der 2…bei sich selbst bleiben…sich nicht auf Zerwürfnisse einlassen, nicht das tun, was man gar nicht tun will…der Angst ins Auge blicken, mutig und mit der Gewissheit…sie kann dir nichts…bleib da, wo du bist…in deiner Mitte – und du bist in Sicherheit.

Meine persönliche Mitte fühlt sich gut an. Ich weiß, dass ich in ihr Ruhe, wenn ich glücklich bin. Geborgenheit, Kraft, Lebensfreude – all das finde ich in ihr. Und vor allem Selbstachtung und Selbstliebe – unabhängig von allen Umständen und Menschen – in aller Freiheit.

Ich MUSS nicht übermäßíg Rücksicht nehmen auf andere, mich nicht über alle Maßen anpassen oder mich selbst in den Hintergrund stellen! Ich DARF ich-selbst sein – voll und ganz…und ich darf mir meine Träume erfüllen, mein eigenes Leben leben, mein eigenes Glück fühlen…unabhängig von anderen darf MEIN LICHT strahlen!

Diese Erfahrung wünsche ich dir von Herzen.

Alles Liebe!

Marouci · 28.09.2009 10:22 → Kommentarlink 001365

Hallo Ihr Alle,
bin mal wieder,nach langer Zeit hier herein gekommen.
Nachdem ich meinen Letzten Beitrag nochmal gelesen habe und dazu Eure lieben Antworten,muss ich feststellen, dass es zwar mit meinem 5er noch immer so weiter geht, aber ich muss auch feststellen, dass ich inzwischen, durch mein ständiges Verständnis und meine Anpassung an seine Vorstellungen von einer Beziehung, ganz tief in mir zu einer Veränderung gekommen ist, die mir nicht gefällt, sich sogar wie eine Depression anfühlt.
Ich fühle keine Begeisterung mehr, ich kann mich nicht mehr freuen, ich warte nicht mehr auf ihn bzw.ich erwarte ihn nicht mehr.
Wenn er dann überraschend doch so um 21:00 anruft und nochmal “vorbei” kommen möchte, dann möchte ich am liebsten sagen “ist nicht nötig”…
Am kommenden Sonntag werden wir wieder nach Sylt fahren, hat sich so ergeben, aber ich freue mich nicht, ich habe im Gegenteil überhaupt keine Lust, will aber auch nicht absagen.Mal sehen wie es diesmal werden wird und ob er wieder nach drei Tagen meint es würde ihm zu eng…
Dazu etwas zu Gerlinde,
ja, er hat eine Konstellation wie Du sie beschrieben hast, allerdings nicht mit der Mutter (davon kann ich nichts sagen, denn er hat immer verhindert, dass ich diese kennen lernen konnte, inzwischen ist sie verstorben ),in seinem Fall sind es die Töchter, die ihne permanent mit ihren Ansprüchen belegen und erständig deren Wünsche zu erfüllen hat.Diese Töchter wollen nicht, dass er mit mir zusammen ist und sie erlauben auch nicht, dass ich zu ihm ins Haus komme. Das bedeutet, wenn wir uns sehen, dann nur bei mir und auch nur wenn díe Töchter anderweitig unterwegs sind.
Dass er sich nicht dagegen durchsetzt ist für mich verletzend, aber ich weis ja auch nicht genau, tut er es nicht weil er nicht will oder kann, oder tut er es nicht, weil er sich dadurch immmer gut heraus reden kann, wenn er auf Rückzug geht.
Ich habe in letzter Zeit kaum noch selbst angerufen usw. dadurch sehen wir uns nur noch selten oder nur mal eben ganz kurz.
Das ist wohl die Ursache dafür, dass ich keine Begeisterung und Freude mehr empfinden kann.Leider bin ich nicht so, dass ich sagen könnte” freu dich doch wenn er da ist und geniesse die Zeit”,ich bin eher der Typ der sich sagt “ wenn er nicht mehr Lust hat mit mir zusammen zu sein, dann sind die kurzen ( manchmal ne 1/4 Stunde )Augenblicke auch nicht nötig, denn die reichen nicht aus um Nähe aufzubauen. Ganz viele liebe Grüße an Euch alle Marouci

Karin (Carine Naramudi) · 13.10.2009 19:58 → Kommentarlink 001367

Liebe Marouci,

deine Zeilen stimmen mich ganz traurig. Es liest sich so viel Schmerz darinnen, obwohl du immer wieder betonst, nichts zu fühlen. Doch du scheinst diesen Mann sehr zu lieben, obwohl er deine Vorstellungen von Nähe innerhalb einer Beziehung nicht teilt. Eine logische Erklärung deinerseits, warum du MEHR Nähe als er brauchst, müsste er doch nachvollziehen können – und wenn er dich liebt, wovon ich ausgehe, sollte es ihm doch möglich sein, dir in dieser Hinsicht ENTGEGEN zu kommen. Vielleicht kannst du ihm zeigen, was du hier schreibst?

Mich berühren deine Zeilen sehr tief und am liebsten würde ich dich in meine Arme schließen. Ich kann sehr gut nachempfinden, wie sich eure Partnerschaft für dich anfühlt.

Auch für mich ist NÄHE etwas Wunderbares und ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als mit dem geliebten Menschen Tag und Nacht zusammen zu sein. Andererseits kann ich aber auch verstehen, wenn die Allgegenwärtigkeit anstrengend und unerträglich wird. Das ist wie mit guter Musik – die Pausen sind wichtig, aber sie müssen an der richtigen Stelle sein! Wahrscheinlich bist du verletzt, weil ER die Pausen so setzt, wie ER sie braucht – und keine Rücksicht auf dich nimmt. Eventuell signalisierst du ihm, wann er unmöglich aus deinem Leben verschwinden kann, weil du gerade nähebedürftig bist und wann er dich ruhig ein Stückchen alleine weitergehen lassen kann.

Ich wünsche dir und deinem 5er…ALLES LIEBE
Karin (Carine Naramudi)

Christine · 18.11.2009 12:42 → Kommentarlink 001375

Liebe Marouci,
raubt Dir der ewige Kampf um diesen Mann, den Du so liebst nicht die letzte Kraft? Ich glaube, ich könnte das nicht durchstehen. Ich hatte vor Jahren auch so eine Beziehung mit einem unnahbaren Mann und ich sage Dir, das frisst Dich mit der Zeit auf!!!
Ich habe Ihn verlassen, weil ich nicht mehr konnte!! Es lohnt sich nicht einen Menschen verändern zu wollen!!! Es ist viel wichtiger bestimmte Verhaltensweisen bei sich selbst zu suchen und sich zu verändern!!! Dieser Mann ist nicht gut für Dich!!! Ich möchte Dir keine Vorschriften machen, aber Deine Depressionen zeigen, dass dieser Mann Dir nicht gut tut!!! Es wäre besser für Dich, Du würdest diesen Mann los lassen!!! Du bekommst nichts, rein gar nicht zurück!!! Und der Wunsch dass sich etwas ändert ist auch eine Illussion!!

Karin (Carine Naramudi) · 29.11.2009 12:07 → Kommentarlink 001378

Hallo Christine,
die Menschen sind nicht schwarz oder weiß…Menschen können sich verändern…sich öffnen und den anderen verstehen…Deine Antwort ist in meinen Augen gut für jemanden, der keine Hoffnung mehr hat und unbedingt aus dieser Situation heraus muss. Marouci wird in ihrem Herzen fühlen, was gut für sie ist. Manchmal ist so ein Mensch dafür gut, dass man selbst etwas lernt…vielleicht sogar, dass weniger manchmal mehr ist oder das immer genug Liebe da ist…nur eben anders, als wir sie erkennen können…wenn das Leben nicht dein Freund ist, dann ist es dein Lehrer…und das immer im positiven Sinne. Ich frage mich heute, wenn ich in Situationen bin, die mir subjektiv nicht gefallen, warum ich wohl so fühle und ob das wirklich so ist. Manchmal muss ich dann über mich selbst und meine Ansprüche lachen, manchmal ziehe ich aber auch die Konsequenzen. Dann muss ich mir aber schon ganz sicher sein, dass es absolut nicht funktioniert und sehr wahrscheinlich auch später nie so sein wird, wie es sein sollte. Ich würde Marouci wünschen, dass sie nicht nur schwarz und weiß sieht, sondern auch die Regenbogenfarben dazwischen, die helleren und dunkleren, die Mischfarben…alles erscheint ständig in einem anderen Licht. Liebe zeigt sich auf unendlich viele Arten…wenn man einen Blick dafür hat.
Alles Liebe
Karin Fuest (Carine Naramudi)

Christine · 21.12.2009 22:36 → Kommentarlink 001382

Liebe Karin,
Marouci muss auch meiner Meinung aus dieser Situation heraus, denn irgendwann wird es sie kaputt machen!

Dies ist meine Meinung und diese steht mir zu, wie Dir Deine Meinung zu steht!!

Wir Menschen sind Gott sei Dank nicht gleich, sondern fühlen und sehen durch unsere “Erfahrungsbrille” alles unterschiedlich!

Ich habe andere Erfahrungen wie Du und Du andere wie ich, daher sehen wir Dinge unterschiedlich!

Dies bedeutet nicht, dass meine Meinung besser oder Deine Meinung schlechter ist!

Im Gegenteil!!! Es ist die Verschiedenheit die uns aus macht und nicht die Gleichheit!!!

Wir Menschen in unserer Unterschiedlichkeit können zu vielem bei tragen, nur sollten wir nicht zu unnötigen Streit oder Rechthaberei beitragen!!!

Jeder ist gut so, wie er ist!
Alles Liebe
Christine




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