Das Enneagramm-Prozessmodell in der Psychotherapie

Ein Fallbeispiel aus der psychotherapeutischen Praxis

von Arno Kohlhoff

Das Enneagramm lässt sich meiner Erfahrung nach sehr Gewinn bringend in der psychotherapeutischen Praxis anwenden. Besonders in der weniger bekannten Variante des Prozessmodells, wie es von K.B.Vollmer beschrieben wurde, lässt sich das Veränderungsgeschehen innerhalb eines psychotherapeutischen Prozesses bildhaft und konkret nachzeichnen. (Zum Vollmer’schen Prozessmodell hat z.B. Gerhard Heck mehrfach im EnneaForum veröffentlicht). Dabei versteht Vollmer die 9 Punkte auf dem Enneagramm als 9 Phasen eines Problemlöseprozesses. Was sonst oft im Vagen verbleibt, nämlich wie sich Veränderung vollzieht, erfährt hier eine Konkretisierung.
Im Folgenden stelle ich zur Illustration des Prozessmodells einen Fall aus meiner Praxis vor. Jeder Punkt des Prozessmodells stellt eine spezifische Herausforderung für die Klientin dar. Jeder der 9 Punkte wird erläutert, und zur Veranschaulichung dienen komprimierte und idealisierte Dialog-Sequenzen (die genau so nicht stattgefunden haben).

Punkt 1?: Unzufriedenheit wird wahrgenommen. „So kann es nicht weitergehen?!“

Die Klientin (fortan S. genannt) berichtet?: „Ich bin die Silvia, 28 Jahre alt, Krankenschwester und arbeite im Krankenhaus in der Inneren Abteilung. Typische Eigenschaften von mir sind Sensibilität, Hilfsbereitschaft und ein geringes Selbstbewusstsein. Ich neige zur Melancholie. Besonders belastend empfinde ich meine Beine, da ich an Lymphödemen leide und mich deswegen hässlich finde. Meine Problem gehen so weit, dass ich mich deswegen nicht mehr unter Leute traue, schon gar nicht im Sommer, wenn es heiß ist. Röcke und kurze Hosen sind Tabu. Schwimmbad genauso. Ich denke ständig darüber nach, was wohl andere Menschen über mich denken könnten. Ich will Fehler um jeden Preis vermeiden, damit andere nicht schlecht über mich denken. Irgendwie fühle ich mich dieser Welt nicht wirklich zugehörig.“
Deutlich zum Ausdruck kommt die große Unzufriedenheit von Silvia mit ihrer aktuellen Lebenssituation. Das subjektiv erlebte Ausmaß an Leid ist so groß, dass sie sich gezwungen sieht, aktiv dagegen vorzugehen. Kennzeichnend für Punkt 1 ist also die Wahrnehmung einer Diskrepanz zwischen einem Ist- und einem Soll-Zustand.

Punkt 2?: Naheliegende Lösungsmöglichkeiten werden ausprobiert und scheitern. „Alleine schaffe ich es nicht?!“

S?: „Spezielle orthopädische Strümpfe und besondere Krankengymnastik haben kaum etwas gebracht. Ein 4-wöchiger Aufenthalt in einer Spezialklinik verlief enttäuschend. Niemand konnte mir helfen. Mittlerweile denke ich, dass es besser für mich wäre, ich könnte mich mit meinen Beinen besser annehmen, aber ich habe keine Ahnung, wie das gehen soll. Das war der Moment, als ich beschloss einen Psychotherapeuten aufzusuchen, zumal eine Freundin mir jemanden empfehlen konnte.“
Kennzeichnend für Punkt 2 sind also erste Lösungsversuche, die aus dem unmittelbaren Erfahrungsraum der Klientin stammen. Hätte sie damit Erfolg gehabt, wäre der Problemlöseprozess bereits jetzt zu Ende. Da sie jedoch nicht die erhoffte Linderung bringen, wächst die Bereitschaft, sich Hilfe von außen zu holen.

Punkt 3?: Erster Außenimpuls. „Ich öffne mich Einflüssen von außen“

S?:„Ich weiß nicht mehr weite rund fühle mich so hilflos. Ich ahne, dass meine bisherigen Bemühungen, das Problem in den Griff zu bekommen die Sache irgendwie nicht richtig treffen. Arno, was soll ich denn tun??“
Arno (fortan A.?: „Wenn es einfach damit getan wäre, dir zu sagen, was zu tun ist, dann hättest du es längst selber getan. Möglicherweise brauchen wir ein umfassenderes Gesamtverständnis deiner Lebenssituation, deines Problems und deiner ganz speziellen Art, Probleme zu lösen. Dazu aber brauchen wir Zeit und deine Bereitschaft, dich näher mit dir selber zu befassen.“
An Punkt 3 bedarf es eines Außenimpulses, um weiter zu kommen. In diesem speziellen Fall möchte S. eine Psychotherapie beginnen. Als Therapeuten fallen mir jetzt vor allem drei Aufgaben zu?: Erstens, die aktuelle Situation und das Problem der Klientin umfassend zu verstehen, indem ich zu Punkt 1 (Situation) und Punkt 2 (Problem, Problemlösungsversuche) zurück gehe. Zweitens, einen Eindruck von der Persönlichkeit der Klientin zu bekommen, besonders davon, wie sie üblicher Weise mit Problemen umgeht bzw. daran scheitert. Hierbei bilde ich mir eine erste und vorläufige(?!) Hypothese bezüglich ihres Enneagrammtyps. Und drittens etabliere ich eine stabile vertrauensvolle Beziehung.

Punkt 4?: Auseinandersetzung mit den Widerständen. „Es geht ans Eingemachte“

A?: „Wir haben in den letzte Wochen viel über dich gelernt. Wir kennen deine typischen Reaktionsmuster, die vor allem darin bestehen, Situationen, die dir Angst machen, zu meiden (z.B. Cafe- oder Schwimmbadbesuch). Wir sehen, dass dich das zwar kurzfristig entlastet, langfristig aber dazu führt, dass du dich zunehmen isolierst und die Ängste eher noch weiter zunehmen. Ein bloßes Verständnis des Problems löst es aber noch längst nicht. Jetzt kommt es auf dein Handeln an. Davor hast du Angst und das ist normal. Deshalb fallen dir tausend Gründe ein, warum sich am Problem nichts ändern lässt. Wichtig ist jetzt, dass du ganz konkrete Erfahrungen machst, die dir helfen werden, daran zu glauben, dass du dich unbeschwert in der Öffentlichkeit zeigen kannst. Wir sollten gemeinsam einen Handlungsplan aufstellen.“
Dieser Handlungsplan berücksichtigt das spezielle Lebens­umfeld der Klientin. Er sieht vor, dass sie lernt, sich an Orte zu begeben, an denen sie Angst hat, negativ von anderen bewertet zu werden. Dies gilt besonders für Kneipen, Schwimmbäder, Saunas u.ä.
S.?: Ich habe Angst, eine Kneipe oder Cafe zu betreten, weil ich befürchte, dass mich alle Leute anstarren werden und denken, dass so was Hässliches wie mich verboten gehört. Ich spüre aber auch eine Faszination an der Vorstellung, dass alle Augen nur auf mich gerichtet sein werden. Ich soll also wirklich in meine frühere Lieblingskneipe, das ‚Kult‘, gehen?? Das schaffe ich nicht. Kein Mensch kann verstehen, wie schrecklich das für mich ist. Ich schäme mich da in Grund und Boden, das halte ich nicht aus?! Ich bin und bleibe hässlich. Meine Beine lassen sich nun mal nicht ändern. Ich werde mir nie gefallen. Daran ändert auch eine Therapie nichts.“
An Punkt 4 melden sich all die inneren Stimmen, die eine Veränderung doch nicht so toll finden, weil verunsichernd und beängstigend. Hier hilft das Wissen um den jeweiligen Enneagrammtyp besonders, denn die Ausgestaltung der Widerstände ist sehr typspezifisch. Aus Platzgründen muss hier eine Vertiefung unterbleiben. Typspezifische Widerstände bei S. (wahrscheinlich eine Typ Vier) waren erstens die „keiner-versteht-mich“ Masche (und deswegen „kannst du mir auch nicht helfen“) und zweitens die Überzeugung „das Gefühl der Scham wird mich umbringen“.

Der „garstige Graben“ zwischen Punkt 4 und Punkt 5 – „Meine Grundfeste sind erschüttert“

Bezeichnender Weise wird dem wichtigsten „Veränderungspunkt“ im gesamten Modell eben gerade kein Punkt zugewiesen, es bleibt ein offener Raum, analog dem optischen Modell des Enneagramms, in dem zwischen 4 und 5 eine große Kluft vorliegt. Der Übergang wird stets krisenhaft und voller Selbstzweifel erlebt. Man sehnt sich zurück nach Punkt 4, zu seinen Widerständen, mit denen man versuchte sich davon zu überzeugen, dass gerade bei einem selber Veränderung unmöglich, unwichtig, falsch, erst später dran sei usw. Der Schritt von der denkenden und emotionalen Ebene (Punkte 1 bis 4) hin zur handelnden (Punkte 5 bis 9) muss allerdings gegangen werden, will der Mensch weiterkommen. Alle vorbereitenden Maßnahmen sind getroffen?: Der Aufbau einer tragfähigen Beziehung, ein präzises empathisches Verstehen des Problems und dessen klientengerechte Überführung in den sich daraus ergebenden Lösungsweg. Hier heißt es etwas salopp?: hopp oder topp?!
A?: „ Folgendes hatten wir besprochen?: Du begibst dich ins „Kult“ mit dem Ziel, deine Vermutung, dass alle Leute dich anstarren werden, zu überprüfen. Wenn du eintrittst, wäre deine normale Reaktion, auf den Boden zu schauen und alles um dich herum auszublenden. Diesmal aber – und wenn es das einzigste Mal in deinem Leben bleibt – schaust du dich um?: langsam und ganz bewusst. Du guckst den Menschen ins Gesicht und suchst den Blickkontakt. Du erstellst im Gedanken eine Liste, wer und wie viele Leute dich anstarren. Dein innerer Beobachter registriert in dieser Phase alle deine gefühlsmäßigen und gedanklichen Reaktionen. Das war der Plan. Und jetzt erzähl mal, wie es dir ergangen ist.“
S?: „Ich ging also rein ins Cafe „Kult“ und mein erster Impuls war, wegzuschauen, gedanklich in den Boden zu versinken, mich tot stellen. Ich zwang mich, den Kopf zu heben und schaute mich angstvoll und hektisch um. So ging das vielleicht 2 bis 3 Minuten. Mittlerweile hatte ich einen Sitzplatz gefunden und ich beruhigte mich ein kleines bisschen. Dann erinnerte ich mich an meine Aufgabe und war fest überzeugt, dass mich alle Leute anstarren werden. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass in der ganzen Zeit nur zwei Personen zu mir hergeschaut hatten – eine junge Frau, die mich unauffällig musterte und ein junger gutaussehender Typ, der mit mir Blickkontakt aufnahm. Alle anderen Personen nahmen keinerlei Notiz von mir. Ich war völlig verblüfft und fühlte mich verwirrt. Enttäuschung stieg in mir auf – was muss ich den anderen gleichgültig sein?! Das machte mich traurig. Ich wurde unruhig, bis ich bemerkte, dass ich über mich selber wütend wurde. All die verlorenen Lebensjahre, in denen ich mich verkrochen hatte?! Gefühlschaos pur, ich konnte keine klaren Gedanken mehr fassen. In diesem Zustand blieb ich noch über eine Stunde sitzen. Langsam ging es mir ein bisschen besser. Zum Schluss war ich total erschöpft aber auch ein wenig stolz auf mich.“
Kennzeichnend in dieser Phase ist die Erfahrung, sich in einem Art „Niemandsland“ zu bewegen. Das Bekannte ist weg, ein Neues noch nicht in Sicht. Typischer Weise werden hier Angst und Verwirrung erlebt. Das Gefühl von Kontrollverlust wirkt bedrohlich. Hier ist höchste Aufmerksamkeit vom Therapeuten gefordert und doch ist die Klientin jetzt ganz allein. Menschliche und therapeutische Nähe ist unverzichtbar und doch bleibt die existenzielle Einsamkeit unüberwindbar.

Punkt 5?: Die Ausrichtung auf das Ziel fällt schwer. „Werde ich je an mein Ziel gelangen??“

Situationen dieser Art mit steigendem Schwierigkeitsgrad suchte S. in den folgenden Wochen immer wieder auf. Sie stellte sich der Realität. So spazierte sie etwa im Bikini im Freibad herum und lernte, gelegentliche neugierige Blicke auf ihre „entstellten“ Beine zu ertragen („sie sehen wirklich etwas komisch aus“). Dennoch fragt sie sich häufiger?:
S?: „Wofür tue ich das alles?? Es kommt mir manchmal so sinnlos vor. Aber sein lassen kann ich es auch nicht mehr. Wenn ich Lust auf Freibad habe, gibt es jetzt keinen Grund mehr, nicht hin zu gehen. Nur bezweifele ich, dass ich dieses Selbstbewusstsein ein Leben lang durchhalten kann. Es ist alles so kompliziert.“
Natürlich stellt sich bei S. kein geradliniger und reibungsloser Prozess ein. Rückschläge, Zweifel am eigenen Tun, die Frage, „worauf habe ich mich bloß eingelassen??“ kennzeichnen den Weg. Eine Vorstellung von der Richtigkeit eigenen Handelns ist vorhanden – aber oft scheint das Ziel so unerreichbar weit weg. Ein Zurück ist nicht mehr wirklich möglich. Hier kann es leicht vorkommen, dass der soeben eingeschlagene Weg abgebrochen wird oder versandet und die alten (typspezifischen) Muster die Oberhand gewinnen. Deshalb braucht es gerade jetzt einen zweiten Impuls von außen?:

Punkt 6?: Der 2. Außenimpuls weist den Weg. „Ich erkenne mein Ziel immer deutlicher“

A?: „Deine Erfahrungen verwirren und ängstigen dich. Du ärgerst dich, weil nichts voran zu gehen scheint. Sicher, dir geht alles viel zu langsam. Aber bedenke?: ich beobachte schon seit einigen Wochen, wie du dich veränderst. Aus Passivität ist Tatkraft geworden, deine Verzagtheit hat Platz gemacht für Mut. Ich erlebe dich selbstbewusster und in deinen Entscheidungen freier. Es geht also offensichtlich um viel mehr, als um dein Äußeres. Sich zugehörig fühlen macht frei, ich selbst zu sein. Ich bin ich. Ich stehe zu mir.
S.?: Stimmt. Zum ersten Mal in meinem Leben bekomme ich ein Gefühl dafür, wer ich eigentlich bin. Das ist aufregend und einschüchternd zugleich. Aber ich glaube es lohnt sich?!“
Der Therapeut muss in dieser Phase der Klientin helfen, sich einen Reim auf das bisher Erlebte zu machen. Psychologisch gesprochen ist das die kognitive Verankerung. Ohne sie wäre die Gefahr groß, sich von Nebensächlichkeiten ablenken zu lassen oder falsche Schlussfolgerungen zu ziehen.

Punkt 7?: Veränderungen sind nicht mehr zu übersehen. „Ich freue mich über das Erreichte“

S.?: „Vielen meiner Freunde und Arbeitskolleginnen ist nicht verborgen geblieben, dass ich viel offener und selbstbewusster geworden bin. Ich gehe gerne aus und erzähle von mir. Blicke, die auf mich gerichtet sind, stören mich immer seltener. Jedenfalls hauen sie mich nicht mehr um. Ich fühle mich freier. Mein Leben ist viel reicher geworden.“
An Punkt 7 ist ein möglicher Endpunkt der Entwicklung erreicht. S. könnte sich hier mit dem Erreichten neuen Bewusstsein identifizieren und sich faszinieren lassen. Sie könnte sich mit der Freude zufrieden geben, sich relativ unbeschwert bewegen zu können, frei von Schamgefühlen. Der therapeutische Prozess fände ein gutes Ende. Was wäre nun, wenn sie an ihrem Thema dranbliebe??

Punkt 8?: Das Ziel ist vollständig erreicht. „Ich habe den Gipfel erklommen, deshalb steige ich weiter.“

Schreitet S. weiter voran, verlässt sie die Freude und Selbstzufriedenheit an Punkt 7 um voll in dem Ziel aufzugehen. Das Ziel wird zusehends verinnerlicht bis zum Punkt der Selbstverständlichkeit, so als sei das Ziel nie absent gewesen. Man denkt nicht ständig dran – und doch ist es integraler Bestandteil des Seins geworden. Man hat sich vom Ziel gelöst, um ihm doch mehr denn je zu dienen.
S.?: „Ich setze mich viel entschiedener zur Wehr als ich das früher getan hätte. Ich handele viel selbstbewusster. Interessanter Weise denke ich aber gar nicht viel darüber nach. Weder vorher noch nachher. Ich tue es einfach.“

Punkt 9?: Der Kreis schließt sich. „Das Alte ist vorbei. Das Neue kann beginnen – auf einer höheren Bewusstseinsstufe.“

A.?: In letzter Zeit ist dein Äußeres kein Thema mehr. Stattdessen beschäftigen dich die inneren Bilder aus deiner Kindheit. Sag´ mal, hat sich die Art und Weise, mit der du dich damit beschäftigst eigentlich verändert, seitdem du dich der Welt und den Menschen zugehöriger fühlst??
S.?: Ja, unbedingt. Weil ich mich mehr als Teil des Ganzen begreife, habe ich mehr Vertrauen in die Menschen und mehr Zutrauen zu mir. Wenn mich also belastende Bilder aus meiner Kindheit heimsuchen – besonders wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin – begegne ich ihnen mit viel mehr Gelassenheit, als es mir früher möglich gewesen wäre.“
Hier ist der Integrationspunkt. Das Alte ist abgeschlossen, das Neue kann beginnen – aber auf einer höheren Bewusstseinsstufe. Anders ausgedrückt?: alte Probleme können jetzt in neuer Art und Weise angepackt werden. Sylvias Art der Auseinandersetzung mit Kindheitserinnerungen wird anders ausfallen als wenn der vorherige Prozess nicht durchlaufen worden wäre.
In einer gelungenen Psychotherapie findet Veränderung quasi verdichteter und bewusster statt unter achtsamer und reflexiver Begleitung durch den Therapeuten. Dieser Spezialfall ist daher besonders geeignet, das Enneagramm-Prozessmodell von K.B.Vollmer zu illustrieren. Keinesfalls soll jedoch impliziert sein, dass Menschen sich nur mittels Psychotherapie verändern können. Im Gegenteil?: Ständig verändern wir uns und finden Lösungen – ganz eigenständig, kompetent und meist unbeabsichtigt. Bleibt zu fragen?: wäre das Prozessmodell auch für unsere Alltagsprobleme eine Hilfe?? Etwa beim Aufhörenwollen-zu-rauchen, Streit mit Nachbarn, Mobbing am Arbeitsplatz etc.??

Zu meiner Person?:

Arno Kohlhoff, Jahrgang 1962, verheiratet mit Susanne, ein Hund. Seit 3 Jahren bin ich als Psychologischer Psychotherapeut und Supervisor mit Kassensitz in Amberg/Oberpfalz tätig. Ausbildungen in Heidelberg und den USA u.a. in Gesprächstherapie, Familientherapie und Verhaltenstherapie. Ich bin zertifizierter Enneagrammlehrer des EMT nach H.Palmer und Mitglied im ÖAE. In der neuen 2-jährigen Weiterbildung des ÖAE wirke ich als Trainer mit.

[aus: EnneaForum 25, Mai 2004, S. 18-20

Aus EnneaForum 25 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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