Systemische Arbeit mit dem Enneagramm

Eine Überarbeitung des Vortrags von Hans Neidhardt auf der JHV

geschrieben von Hans Neidhardt und Karin Kunze-Neidhardt

„Faust beklagte, dass er zwei Seelen in seiner Brust habe. Ich habe eine ganze sich zankende Menge. Da geht es zu wie in einer Republik.“ Otto von Bismarck

Die systemische Perspektive

Sicher haben Sie schon erlebt, dass Ihre Gefühle / inneren Reaktionen auf eine Person oder eine Situation – statt klar und eindeutig zu sein – vielschichtig, schwankend oder widersprüchlich sind. So als würden in Ihrem Innern verschiedene Stimmen gleichzeitig sprechen und miteinander streiten –‚ eine ganze sich zankende Menge‘ wie Bismarck es beschreibt. Da gibt es dann zum Beispiel einen gekränkten neben einem versöhnlichen Anteil oder einen zustimmenden neben einem ablehnenden oder gleichgültigen. Existieren also Vielfalt und Gegensätzlichkeit, die wir im Außen, z.B. in der Familie, in einem Arbeitsteam oder in der Gesellschaft erleben, auch in unserem Innern?? Oder, um mit Novalis zu sprechen?: Ist jeder Mensch selbst eine kleine Gesellschaft?? Aus systemischer Sicht lassen sich diese Fragen mit einem klaren ‚Ja‘ beantworten.
Die systemische Perspektive ist eine bestimmte Betrachtungsweise von Lebensvollzügen und Lebensbezügen?:
1.Systemisch gesehen ist der Einzelne einerseits immer auch Teil eines Ganzen und andererseits selbst ein komplexes System.
2.Jedes Ereignis und jeder Teil eines Systems ist mit allen anderen vernetzt – so wie ein Teil eines Mobiles mit allen anderen Teilen in Verbindung steht. Das bedeutet?: Bevor ich an einer Stelle ins System eingreifen kann, muss das Zusammenspiel des Ganzen gesehen und verstanden sein.
3.Alle Systeme entfalten ihre Wirklichkeiten durch ihr Innenleben und im Kontakt mit anderen Systemen. Wirklichkeiten in sozialen Systemen werden durch das Denken, Erleben und Handeln der beteiligten Personen geschaffen und diese versuchen, ihre Umwelt selbstverständlich in ihr Verständnis von Wirklichkeit mit einzubeziehen. Das bedeutet?: Ich muss die Wirklichkeitsvorstellungen aller Beteiligten verstehen und berücksichtigen.
Wenn wir systemisch denken ist also auch das, was wir als ‚Ich‘ bezeichnen, in Wirklichkeit ein System, das sich aus kleineren Einheiten zusammensetzt. In dem von uns verwendeten Erklärungsmodell der Individualsystemik werden diese kleineren Einheiten als innere Anteile oder auch Innere Personen bezeichnet.

Individualsystemik – Arbeit mit dem Inneren System

Die Individualsystemik wurde von Artho Wittemann aus der Voice-Dialogue-Methode (Hal und Sidra Stone) entwickelt, die darauf basiert, dass man jedem inneren Anteil einen individuellen Platz im Raum zuweisen und ihn dort wie eine eigenständige Person ansprechen und kennenlernen kann.
Die Grundannahmen?:

  • In jedem Menschen leben gleichzeitig die unterschiedlichsten Inneren Personen. Manche sind uns bewusst, andere dagegen nicht. Alle gemeinsam bilden sie unser jeweiliges Inneres System.
  • Aus der Vielzahl an möglichen Inneren Personen, die wir potentiell haben, dürfen sich im Laufe unserer Kindheit nur einige vollständig entwickeln.
  • Sie haben (bewusst oder unbewusst) einen dauerhaften und direkten Einfluss auf unser Inneres System und werden auch ‚Hauptstimmen‘ genannt. Diese Hauptstimmen sind in etwa gleichzusetzen mit den im Enneagramm als ‘Muster’ beschriebenen seelischen Phänomenen.
  • Die Hauptstimmen geben uns Identität und Stabilität und schützen unsere verletzlichen Seiten (‚Innere Kinder‘).
  • In dem Maße, in dem die Hauptstimmen stärker werden und an Einfluss gewinnen, verdrängen sie ganz automatisch andere, z.B. Gegenspieler oder verletzliche Anteile.
  • Je mehr wir uns einer Hauptstimme bewusst werden und uns aus der Identifikation mit ihr lösen, desto mehr Raum entsteht automatisch für unsere verdrängten Stimmen. Die Konsequenz?: Das System gerät aus dem Gleichgewicht, die gewohnte Ordnung wird außer Kraft gesetzt.
  • Aus dem ‚Bewusste Ich‘ heraus, das von allen Inneren Personen als übergeordnete Kraft respektiert wird, können wir handelnd und steuernd eingreifen, ohne mit einer der beteiligten Seiten identifiziert zu sein und so unter Berücksichtigung der System-Zusammenhänge und System-Wirklichkeiten eine neue Ordnung finden.

Wie lässt sich nun dieses Erklärungsmodell auf das Enneagramm und die dort abgebildeten Erlebens- und Verhaltensmuster übertragen?? Und was heißt das für unsere persönliche Entwicklungsarbeit??

Ein Beispiel?:

Frau S. leitet seit vielen Jahren eine kirchliche Sozialstation. Sie ist wegen ihrer Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit bei Patienten, Kolleginnen und Vorgesetzten gleichermaßen beliebt. Die Zusammenarbeit im Team klappt hervorragend. Frau S. versteht es immer wieder, auch bei scheinbar unvereinbaren Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen, zum Beispiel bei der Urlaubsplanung, eine für alle zufriedenstellende Lösung zu finden. Bei Dienstplan-Engpässen springt sie gerne selbst ein. Da wird sie durch eine Krebserkrankung aus der Bahn geworfen. Die Operation verläuft zwar gut, die Prognose ist günstig, sie braucht keine Bestrahlungen und auch keine Chemotherapie. Aber sie begreift die Krankheit als deutliches Signal, ihre Lebensweise zu ändern?: Mehr auf die eigenen Bedürfnisse achten, dem eigenen Leben auch mal die erste Priorität geben, weniger schnell helfen und einspringen, wenn Not ist – das hat sie sich fest vorgenommen. Und obwohl die meisten Menschen in ihrer Umgebung diese neue Lebens-Ausrichtung von Frau S. gutheißen und unterstützen wollen, häufen sich die Probleme?: Im Team eskalieren Missverständnisse und Streitigkeiten, der Ehemann meint, sie habe sich durch die Krankheit sehr zu ihrem Nachteil verändert, Frau S. selbst fühlt sich zunehmend angespannt – hin- und hergerissen zwischen Frustration, Ärger (Wut??), Traurigkeit und schlechtem Gewissen. Was ist da los??
In der Beratung zeigt sich bald, dass Frau S. (Enneagramm ZWEI) ihr persönliches Veränderungsprojekt (Bewegung zum Trostpunkt VIER) auf eine sehr aggressive und fordernde Art und Weise betreibt (in der Energie des Stresspunkts ACHT) und untergründig die Menschen in ihrer Umgebung gegen sich aufbringt, was aber kaum jemand offen anspricht.
Wie lassen sich die beschriebenen Phänomene als Bewegungen im Inneren System von Frau S. deuten und darstellen??

Enneagramm-Muster systemisch betrachtet

Stabilität des Inneren Systems durch unbewusste Identifikation mit den Hauptstimmen
Das innere und äußere Leben von Frau S. verläuft über viele Jahre weitgehend ausgeglichen und ruhig. Nicht dass alles glatt geht – natürlich gibt es Sorgen, Zweifel, Ärger oder misslungene Projekte. Natürlich gibt es die Trauer darüber, dass der Kinderwunsch unerfüllt blieb. Aber Frau S. bewältigt auch die Probleme ihres (Seelen-)Lebens gut.
Viele Jahre lang sind die Hauptstimmen ihres Inneren Systems (und ihres äußeren Lebens)?: eine einfühlsame, menschenfreundliche, hilfsbereite ‚Frau‘ mit großer Herzenswärme sowie ein charmantes, liebreizendes ‚Mädchen‘, das in der Vergangenheit den Papi und heute den Ehemann oder den Vorgesetzten für die eigenen Interessen gewinnt und einspannt. Zum Team der Hauptstimmen gehören außerdem ein Perfektionist und ein Antreiber. Beide sorgen mit dafür, dass die Arbeit läuft und dass Frau S. immer genügend positives Feedback bekommt. Diese Hauptstimmen geben ihr Identität und Stabilität und verdrängen und bekämpfen erfolgreich alle Inneren Stimmen, die diese Stabilität (vermeintlich) bedrohen. Das können egoistische oder rücksichtslose Anteile (‚geheime Gegenspieler‘) , aber auch verletzliche, bedürftige oder ängstliche Anteile sein.
Eine Skizze des Inneren Systems von Frau S. vor der Krise könnte aussehen wie in Abbildung 1.
Systemische Arbeit, Grafik 1: Inneres System vor der Krise

Destabilisierung des Inneren Systems durch innere oder äußere Einflüsse
Veränderungen der äußeren Lebenssituation (z.B. Arbeitslosigkeit, Ortswechsel, Trennung, Todesfall), auf physischer (Krankheit, Alter) oder psychischer Ebene (spirituelle Krisen, plötzliche Einsichten – z.B. das Erkennen der eigenen Persönlichkeitsstruktur) stören das Gleichgewicht des Inneren Systems, das bisher Stabilität gewährleistet hat. Dieser Stabilitätsverlust wird oft als beängstigend erlebt. Die alte Ordnung gibt es nicht mehr, eine neue ist noch nicht geschaffen worden. Verdrängte oder unterdrückte Anteile drängen nach vorne, neue Erfahrungen wollen zugelassen und integriert werden. Diese Arbeit können die bisherigen Hauptstimmen nicht leisten, das System ‚zieht die Notbremse‘.
Systemische Arbeit, Grafik 2: Seitenwechsel
Im Fall von Frau S. sieht es so aus, als ob der Perfektionist und der Antreiber die Seiten gewechselt haben und nun die Anliegen der egoistischen und der bedürftigen Anteile vertreten. Das hat zur Folge, dass Frau S. durch den Vorsatz, ab jetzt mehr auf sich selbst zu achten innerlich eine ablehnende, feindselige Einstellung ihren beiden wichtigsten inneren Personen gegenüber (hilfsbereite Frau, charmantes Mädchen) entwickelt. Die aggressiv-fordernde Gereiztheit wird zur Hauptstimme – vom Enneagramm her gesehen eine Bewegung Richtung Stresspunkt (ACHT). Wenn diese Veränderung sich verfestigen würde, dann hätte das Innere System von Frau S. zwar eine neue Stabilität gefunden. Aber letztendlich hätte Frau S. keinen konstruktiven Entwicklungschritt gemacht.

Strukturbildung höherer Ordnung?: Der Freiraum und das „Bewusste Ich“
Stellen Sie sich vor, das sich Ihre Inneren Anteile zusammen in einem dunklen Raum befinden. Plötzlich geht die Tür auf, jemand macht das Licht an und fragt?: ‚Was macht ihr denn da??‘ Genau das passiert, wenn Sie anfangen, Dinge bewusst wahrzunehmen. Das Bewusstwerden ist der erste Schritt, um aus den automatischen Denk-, Fühl- und Verhaltensmustern auszusteigen. Bewusstheit alleine reicht allerdings nicht aus – es fehlt die Fähigkeit zu steuern. Wenn Sie aber aus der Bewusstheit heraus erste kleine Schritte in eine neue Richtung gehen, ist das der Beginn eines ‚Bewussten Ich‘. Bildhafte Vergleiche für diesen Ich-Zustand sind „der innere Regisseur“, „der Teamleiter des inneren Teams“, „der Dirigent des inneren Orchesters“. Aus dem Bewussten Ich heraus sind Sie in der Lage, auf neue Weise für Stabilität im Inneren System zu sorgen.
Das Bewusste Ich kann handelnd und steuernd eingreifen, ohne mit einer der beteiligten Seiten identifiziert zu sein (bewusste Disidentifikation?: ‚Das ist ein Teil von mir.‘) und ist gleichzeitig bezogen auf diese Anteile (partielle bewusste Identifikation?: ‚Das ist ein Teil von mir.‘).
Systemische Arbeit, Grafik 3: Identifikation und Disidentifikation

Zur Arbeit des Bewussten Ich gehört?:

  • die inneren Stimmen auf einer tiefen Ebene kennen zu lernen?;
  • ihre Wirklichkeitsvorstellungen zu verstehen und zu berücksichtigen?;
  • ihre jeweilige Arbeit in ihrer ursprünglichen Bedeutung zu würdigen?;
  • Wechselwirkungen mit anderen Anteilen im System zu sehen und zu verstehen?;
  • sie aus dem Freiraum heraus situations- und bedarfsorientiert zu steuern?;

In unserem Beispiel?:
Systemische Arbeit, Grafik 4: Arbeit des bewussten Ich

Focusing

Wie können wir die Inneren Personen direkt erfahren?? Wie können z.B. die Aspekte des Inneren Systems, die wir im Enneagramm abbilden können, unmittelbar erlebbar und bedeutsam werden?? Gibt es eine Möglichkeit, „systemisch“ in die eigene Innenwelt zu schauen – also innere Vorgänge ganz ähnlich wahrzunehmen wie z.B. Strukturen und Dynamiken von Systemen der Außenwelt?? Focusing (nach E.T. Gendlin) ist unserer Erfahrung nach dafür die geeignete Methode.
Focusing bedeutet?:

  • absichtslose und akzeptierende Aufmerksamkeit,
  • nach „innen“, auf das eigene Erleben gerichtet,
  • innehalten, verweilen, die körperliche Resonanz auf ein Thema wahrnehmen,
  • wach in Kontakt bleiben mit dem spontan sich entfaltenden Erlebensprozess,
  • aktives Geschehenlassen.

Grundbedingung für Focusing ist die Erfahrung von innerem Freiraum, das heißt?: ein Bewusstes Ich, das nicht mit Erlebensinhalten identifiziert, aber innerlich darauf bezogen ist.

Mit der folgenden Übung möchten wir Sie einladen, diese Erfahrung selbst zu machen.

Übung

„Setzen oder legen Sie sich bequem hin, so dass Sie körperlich entspannt und geistig wach da sein können. Nehmen Sie Ihren Körper als Ganzes wahr und die Atemluft, wie sie kommt und geht … dann lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit zusammen mit dem Atem nach innen und lassen Sie in Ihrer Vorstellung eine weite Fläche entstehen. So, als wären Sie mit ihrem Atem im Zentrum einer großen Fläche, die sich nach vorn, nach links und nach rechts erstreckt. Vielleicht hat diese Fläche eine wahrnehmbare Begrenzung, vielleicht sind die Ränder aber auch unscharf oder einfach unwichtig. Halten Sie den größten Teil der Aufmerksamkeit bei Ihrem Atem, wenn Sie jetzt beobachten, wie Ihr Enneagramm-Muster wie eine zweite Person auf dieser inneren Fläche auftaucht … Es kann sein, dass Sie einen konkreten bildhaften Eindruck von dieser inneren Person bekommen, vielleicht aber auch nur so etwas wie eine Ahnung oder eine Idee davon. Beobachten Sie einfach, was Sie innerlich bemerken, wenn Sie fragen, aus welcher Richtung sich diese Person nähert. Wie schnell oder wie langsam?? In welcher Entfernung von Ihrem atmenden Zentrum bleibt sie stehen?? Können Sie auch wahrnehmen, auf welche Weise Sie die Gegenwart dieser inneren Person körperlich-atmosphärisch spüren?? Und was Sie brauchen, damit Sie atmend gut da sein können mit diesem Anteil von sich, Ihrem Enneagramm-Muster – dargestellt durch diese innere Person in Ihrer Nähe??
Nehmen Sie den Atem wieder ins Zentrum Ihrer Aufmerksamkeit. Warten Sie, beobachten sie, was passiert, wenn Sie jetzt nach dem Anteil von sich Ausschau halten, der Ihren Enneagramm-Trostpunkt / -Stresspunkt symbolisiert. Wer taucht da auf … aus welcher Richtung?? … in welcher Qualität?? … verbunden mit welcher Atmosphäre?? … Und was brauchen Sie, um atmend gut mit diesen Inneren Personen in Beziehung sein zu können?? Ohne mit ihnen zu verschmelzen, ohne sich zu sehr von ihnen abzutrennen.“
Halten Sie anschließend das Erlebnis dieser inneren Begegnung mit Malstiften auf einem Bogen Papier fest. Machen Sie eine Skizze des inneren Raums und der darin aufgetauchten inneren Personen („Ich“, „mein Enneagramm-Muster“, „der Trostpunkt“, „der Stresspunkt“).
Bringen Sie dann das innere Erleben in den konkreten äußeren Raum, indem Sie die Übung im Stehen fortsetzen?: Wenn dieser Anteil nicht in mir wäre, sondern hier im Raum in meiner Nähe – wo wäre er dann?? Nehmen Sie aus der Position des nicht-identifizierten, atmenden „Ich“ einen Ortswechsel vor nach dem Motto „und jetzt bin ich dieser Anteil“. Nehmen Sie den Unterschied wahr?: Wie ändert sich die Befindlichkeit durch den Positionswechsel?? Welche Botschaft (Wort, Satz, Geste) an das ICH taucht evtl. auf?? Gehen Sie anschließend wieder zurück auf den „neutralen Platz“ des nicht-identifizierten atmenden Ichs. Wie ist die innere Resonanz auf die aufgetauchte Innere Person, die das Muster verkörpert??
Wiederholen Sie die Übung und nehmen Sie nacheinander Stress- und Trostpunkt noch mit dazu.
Fazit
„Der Prozess des Bewussten Ich bedeutet Arbeit – Arbeit, die oft mühsam und unangenehm ist. Aber auch Arbeit, die uns reich belohnt?: Mit tiefem Kontakt zu uns selbst, mit der Erfahrung unseres inneren Reichtums, einem Gefühl der Zufriedenheit, mit dem Abenteuer der eigenen Entwicklung und der Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens mit immer neuen Antworten begegnen zu können.“
(A. Wittemann)

Literatur
Artho Wittemann?: Die Intelligenz der Psyche, Kösel-Verlag, ISBN 3-466-30518-7
Hal und Sidra Stone?: Du bist Viele, Heyne Taschenbuch, (vergriff.)
Friedemann Schulz von Thun?: Miteinander reden 3 – Das innere Team, rororo Sachbuch, ISBN 3-499-60545-7
Bernd Schmid?: Die wirklichkeitskonstruktive Perspektive, Institutsschrift 4, www.systemische-professionalitaet.de
Bernd Schmid?: Ganzheitlichkeit und Komplexitätssteuerung, Institutsschrift 9, www.systemische-professionalitaet.de
E. Gendlin und J. Wiltschko?: Focusing in der Praxis, Pfeiffer-Verlag, ISBN 3-608-89679-1

[aus: EnneaForum 25, Mai 2004, S. 3-6

Aus EnneaForum 25 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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Aus EnneaForum 25 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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