Wenn dein Kind dich morgen fragt - 15 Jahre ÖAE

Vier Vorstandsmitglieder plaudern aus dem Nähkästchen

Ein Interview, geführt von Claudia Montanus

„Wenn dein Kind dich morgen fragt“ – so lautet das Motto des Kirchentags. Es fragt im Kontext des biblischen Textes nach unserem Glauben, unseren Werten. Wenn ähnlich nach dem ÖAE gefragt würde, – was würde man antworten? Vier (z.T. ehemalige) Vorstandsmitglieder geben Einblick in den Verein: Andreas Ebert erzählt von den Anfängen, Heidi von Wedemeyer von der anschließenden Phase, Rainer Fincke von den letzten Jahren bis heute, und Doris Wetzig, neu dabei, von Absichten und Aussichten.
Also: „Der ÖAE – was ist denn das für’n Haufen von Leuten?“

Heidi: … das ist ein bunter, ein sympathischer Haufen von Leuten, beinahe eine Art Großfamilie. Jedes Jahr treffen die sich – junge und alte Menschen, Männer und Frauen, Leute mit Kontakt zur Kirche und auch ohne – alles freuen sich darauf, sich jedes Jahr wiederzusehen.
Andreas: Der ÖAE, das sind Christ/inn/en verschiedener Konfessionen und Suchende, die das Enneagramm als hilfreiches Instrument für den Weg psychischer und spiritueller Reifung entdeckt haben. Sie haben durch das Enneagramm eine verbindende Sprache gefunden, die konfessionelle Grenzen sprengt, die Dinge benennt, die allgemein menschlich sind und die christlichen spirituellen Traditionen bereichern und zum Teil neu deuten. Durch diese gemeinsame Suchebewegung sind Nähe und viele Freundschaften entstanden – und eine neue Vision von versöhntem Miteinander.
Und wenn das Kind die Mitglieder des Vereins interviewen würde: „Warum beschäftigst du dich mit diesem komischen Enneadings?“, was würdest du darauf erwidern?
Heidi: Das Enneagramm ist so etwas wie ein Spiegel, in den man schaut, um sich zu sehen, um sich selbst besser kennen zu lernen – und auch die anderen. Damit können wir lernen, den anderen eher zu verstehen und nicht bloß irritiert zu sein über seine Art, z.B. wenn wir uns fragen: „Warum redet die Anke immer so viel? Und weshalb der Max so wenig? Warum zieht sich die Ute so oft schwarz an?“ usw.
Andreas: Weil es mir hilft, mich selbst und andere Menschen besser zu verstehen. Und weil es mir eine Ahnung vermittelt, dass meine Blockierungen und Gewohnheiten sich verändern können; dass viel mehr in mir steckt, als ich bisher dachte. Und weil es mir erlaubt, mich als unvollkommenen und begrenzten Menschen zu akzeptieren. Und dass beides sich nicht gegenseitig ausschließt.
Rainer: Die erste Begegnung mit dem Enneagramm war für mich eine Art Aha Erlebnis: Ich hatte gleich das Gefühl mich in der 9 wieder zu erkennen und mich ertappt.
Nun hat sich ja aus dieser Ansammlung von Menschen, die sich mit diesem Persönlichkeitsmodell beschäftigen, eine Institution gegründet, die bereits seit 15 Jahren existiert. Wozu eigentlich? Und was hat sich seither getan? Steht der Verein heute noch dort, wo er vor 15 Jahren stand? Wir sind dankbar, dass sich vier z.T. ehemalige Vorstandsmitglieder bereit erklärt haben, uns einen Einblick in die Entwicklung des Vereins zu geben. Hier ein Gespräch:
Andreas, wieso ist der ÖAE eigentlich entstanden?
Andreas: Ich kann mich gar nicht mehr so genau erinnern. Ich glaube, der Impuls kam aus der ersten Enneagrammtagung in Craheim. Dort haben sich Theolog/inn/en, Psycholog/inn/en und Interessierte getroffen und waren fasziniert von diesem Modell. Wir wollten es für uns selbst vertiefen, dabei unsere Kompetenzen einbringen und das Modell auf christlich-ökumenischer Grundlage anderen zugänglich machen. Zum Kern gehörten neben vielen anderen Hans Neidhardt, Christian Sudermann, das Ehepaar Küstenmacher, Christian Wulf und einige Neuner, die später nicht mehr so aktiv wurden.
Welche waren die Aufgaben und Ziele, die sich der Verein dann setzte (nach dem Anfang)?
Andreas: Wir begannen bald, unseren Rundbrief herauszugeben und die jährlichen Jahreshauptversammlungen vorzubereiten. Anfangs gab es auch eine überaus rege Briefseelsorge mit Leuten, bei denen das Enneagramm wichtige Themen angestoßen hatte. Und schon bald wurde uns die nationale und internationale Vernetzung wichtig.
Heidi: Uns war wichtig, in kirchlichem Rahmen wie auch gesellschaftlichem Kontext die spirituelle Seite des Enneagramms zu entwickeln und zu verbreiten: Und zwar ohne zu starke Kommerzialisierung.
Wie sah/sieht das Mitgliederwesen aus?
Andreas: Die Mitgliederzahlen stiegen schnell an. Anfangs waren die Mitglieder eher passiv. Erst allmählich entwickelte sich dieser rege Austausch, der heute den ÖAE kennzeichnet.
Heidi: Die Mitglieder bzw. Interessierten wollten von Anfang an erstens teilhaben an der Gemeinschaft untereinander. Allen war und ist wichtig, sich als Enneagramm-Tyo xy mit anderen auszutauschen und an- und voneinander zu lernen – ein bedeutendes Merkmal der Enneagrammarbeit. Des weiteren lag das Hauptinteresse an Schulung, an kompetenter Entwicklungsarbeit.
Rainer: Zur Zeit haben wir ca. 450 Mitglieder, das ist wirklich eine stolze Zahl. Zwar haben sich etliche Mitglieder, die vor 10 Jahren dabei waren, inzwischen abgemeldet, da andere persönliche Themen waren dran. Es sind aber seit ca. 2 Jahren wieder verstärkt Eintritte zu beobachten. Das hängt auch zusammen mit den aktuellen Aktivitäten wie z.B. dem Ausbildungsprojekt. Ein Verein, der sich bewegt, setzt auch die Menschen in Bewegung. Die heutigen Mitglieder kommen aus vielen Berufen mit einem Schwerpunkt im psychologischen, pädagogischen oder theologischen und geistlichen Bereich. Es sind darüber hinaus aber auch KünstlerInnen, Geschäftsleute, Techniker und viele andere dabei. Durch den Eintritt jüngerer Menschen haben wir einen Generationswechsel eingeleitet.
Wie würdet ihr drei eure Gabe, eure „Farbe“ bezeichnen, die ihr während eurer Zeit in den ÖAE eingebracht habt/einbringt?
Andreas: Ich bin ein Initiator, aber kein Organisator. Ich denke, ich habe Begeisterung und menschliche Wärme eingebracht; als ZWEIer war es mir sehr wichtig, vielen Menschen mit dem Enneagramm ein solides spirituelles Hilfsmittel zu geben.
Heidi: In der ersten Hälfte meiner Vorstandszeit war ich besonders engagiert als psychologische Beraterin, wenn’s hakte in der Kommunikation. Dann gab ich sicher Impulse, um gute Referenten für unsere Jahreshauptversammlunegn zu finden. Mir war wichtig, für einen Brückenschlag zum EMT, dem anderen großen Enneagramm-Verein in Deutschland, einzutreten. In den letzten Jahren habe ich viel Kraft eingebracht für die Unterstützung unserer ÖAE-eigenen professionellen Trainerausbildung.
Rainer: Ich bin eine klassische Neun. Als „zur Trägheit neigender Friedensstifter“ versuche ich meine Faulheit zu bekämpfen, indem ich mir viele z.T. große Projekte vornehme. Ich gewinne Motivation und Kraft, indem ich mir dadurch Stimulanzen von außen hole. Im Vorstand bin ich deshalb immer für ein gutes Projekt zu haben. Ich freue mich, wenn es gelingt, unterschiedliche Bewegungen und Gruppen miteinander in eine gute Beziehung zu bringen.
Ich glaube, Neuner mit Richtung zur Drei können viel bewegen, müssen aber aufpassen, dass sie sich nicht überfordern.
Wie würdet ihr die in diesen 3 bzw. 6 Jahren vorherrschende Stimmung, den Grundton des Miteinanders im ÖAE beschreiben?
Heidi: Wirklich gut (was bedeutet: nicht immer nur gut), verständnisvoll, aufeinander zugehend, kooperativ, kommunikationsbereit. Ich habe z.B. selten Ausgrenzendes erlebt.
Rainer: Seit ich 2002 Vorsitzender wurde, habe ich eine große Bereitschaft zum Engagement festgestellt. Bei unserer Veranstaltung während des Kirchentages in Berlin mit Anselm Grün, Helen Palmer, Tiki Küstenmacher und Andreas Ebert z.B. haben sich im Vorfeld sehr viele Mitglieder zum Helfen bereit erklärt. Auch das Interesse für die globale Entwicklung der Arbeit mit dem Enneagramm ist stärker geworden.
Gab es Krisen? Welcher Art? (Wie) habt ihr sie bewältigen können?
Andreas: Nach der ersten Euphorie gab es auch Phasen der Miss-Stimmung. Während meines Sabbat-Jahres (so ungefähr 1993) habe ich den Vorsitz ruhen lassen. In dieser Zeit traten erhebliche Spannungen im Vorstand auf. Deswegen habe ich den Vorsitz danach wieder übernommen, obwohl ich ihn eigentlich gerne abgegeben hätte. Durch die folgenden Neuwahlen, wo ich auch noch einmal kandidiert habe, ist dann ein neuer Vorstand zusammengetreten, der wieder sehr harmonisch gearbeitet hat.
Heidi: Ja, die gab es. Es gab immer sehr unterschiedliche Erwartungen und daher auch Enttäuschungen. Die einen wollten mehr Kontemplation, die anderen mehr Kommunikation (z.B. häufigere Treffen), die anderen wieder mehr Schulung. Da stellte sich oft die Frage: „Wer soll das leisten – und wie soll dies geschehen?“ Hohe Erwartungen , aber nur zögerlicher Einsatz seitens der Mitglieder – das klaffte auseinander. Es ist uns gelungen, dies mehr zueinander zu führen; die Enneagrammszene hat sich natürlich auch verändert; alles in allem pflegen wir mittlerweile ein deutlich differenzierteres und realistischeres Miteinander.
Rainer: Die wesentliche Krise war 2002, als wir das Gefühl hatten, wir sind mit den vielen Austritten in einem Abwärtstrend.
Welche Highlight? Besondere Referenten? Besondere Ereignisse anderer Art? Etwas, das bleibt?
Andreas: Die Highlights waren immer die Jahreshauptversammlungen. Ich denke vor allem an die Versammlungen mit Richard Rohr und mit Suzanne Zuercher zurück, die ich als sehr bereichernd empfand. Und an die vielen heiteren Samstagabende mit enneagrammatischer Kleinkunst. Und vor allem an wundervolle ökumenische Gottesdienste.
Heidi: Spontan denke ich an die Referenten Suzanne Zuercher, Hans Neidhardt und kürzlich Uwe Böschemeyer, von denen ich viel gelernt habe. Und: Die Thomasmesse ist, glaube ich, etwas ganz besonders ÖAE-Spezifisches, etwas, das uns besonders miteinander verbindet, Fromme und weniger Fromme. Ich würde diese Feier am Sonntagmorgen fast als einen „heiligen Ort“ bezeichnen, an dem alle in ihrer Art sein dürfen, an dem Verbindendes geschieht.
Rainer: Die beiden großen Highlights waren für mich die JHV mit Suzanne Zuercher 2003 – sie ist eine wirklich bemerkenswerte Frau – und die Veranstaltung beim Kirchentag in Berlin 2003. Obwohl wir ganz am Rande Berlins waren, gab es einen wirklich großen Zulauf, mit dem ich so nicht gerechnet habe.
Andreas, ist der ÖAE aus deiner Sicht der, der er einmal war?
Andreas: Der ÖAE hat sich zum Glück verändert. Eine Fülle von neuen Ideen und Gaben haben sich in den letzten Jahren entwickelt – nicht zuletzt das Ausbildungskonzept. Der ÖAE ist erwachsener, reifer und selbständiger geworden. Ich freue mich darüber sehr. Und darüber, dass Eveline Schmidt noch immer die Geschäfte führt. Sie ist in allen Jahren so etwas wie die gute Seele des Vereins gewesen. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Ich hoffe, dass uns diese Kontinuität noch lange erhalten bleibt.
Heidi, du warst lang dabei, bist erst kürzlich ausgeschieden. Was gefällt dir an dem momentanen Standpunkt des Vereins (falls dem so ist)?
Heidi: 1. Mir gefällt gut, dass es ganz neue Impulse gibt. Auch und gerade durch unser kürzlich gelaufenes Pilotprojekt: unsere ÖAEeigene Trainerausbildung, das uns neue engagierte Mitglieder beschert hat. 2. Mir gefällt, dass unsere Mitglieder so interessiert sind an Spiritualität und Kontemplation und Wachstum. 3. Mir gefällt auch die stärkere Öffnung nach außen, die Zusammenarbeit mit dem EMT (s.o.), die gemeinsame Arbeit auf dem Kirchentag in Berlin oder auch die Richard-Rohr-Tournee im Mai, z.T. mit Helen Palmer.
Welche Aufgaben und Ziele verfolgt der Verein heute?
Rainer: Der ÖAE hat seine Arbeit erheblich professionalisiert. Wir versuchen, der Arbeit mit dem Enneagramm ein möglichst hohes seriöses Niveau zu geben und so innerhalb der seelsorgerlichen und spirituellen Arbeit der Kirche Akzeptanz zu finden.
Wir stehen in Kontakt mit den wichtigsten Enneagrammlehrern, laden interessante und bekannte Menschen zu unseren Jahreshauptversammlungen ein. Der ÖAE will eine Begegnungsplattform sein.
Doris, du bist im Vorstand brandneu dabei: Was reizte dich? Was hast du vor im ÖAE?
Doris: Dadurch, dass ich die Aufgabe übernahm, für den ÖAE den Kirchentagsstand zu organisieren, kam ich mehr mit dem Vorstand in Berührung. Als ich gefragt wurde, ob ich mir eine Mitarbeit im dort vorstellen könnte, sah ich das einerseits als gute Gelegenheit, an der Weiterverbreitung des Enneagramms mitzuwirken. Andererseits interessiert mich natürlich, welches Anliegen die ca. 450 Mitglieder des Vereins haben. So sagte ich gerne ja zu einer Kandidatur, rechnete aber nicht so fest mit einer Wahl, da ich noch nicht so sehr lange im ÖAE Mitglied bin. Mit der Wahl war ich sicher, dass es für mich das Richtige ist, meine planerischen und organisatorischen Fähigkeiten für die gute Sache, die Verbreitung des Enneagramms, einzusetzen. So hoffe ich natürlich, dass unser Stand nicht ‚nur‘ ganz gut, sondern sehr gut gestaltet sein wird. Mein 3er Flügel sowie meine sich entwickelnden 1er Anteile unterstützen das sehr gut. Auch sonst möchte ich dies in die Vorstandsarbeit einbringen.
Rainer: Wir organisieren einmal pro Jahr mit unserer Jahreshauptversammlung eine Großtagung mit ca. 120 TeilnehmerInnen. Mitmachen kann jeder, der am Enneagramm interessiert ist. Ich staune immer wieder über den großen Zulauf. Es ist wahrscheinlich die Mischung aus kompetenten Referenten, Begegnung, Austausch, gemeinsamer spiritueller Erfahrung in der Thomasmesse und kulturellem Highlight, die so viele Menschen veranlasst, aus dem ganzen Bundesgebiet anzureisen. Dann haben wir Seminare, die unter der Schirmherrschaft des ÖAE stattfinden, wie „Enneagramm und Spiritualität“, das Ausbildungsprojekt und unsere homepage. Und natürlich Sonderaktionen wie die Tour mit Richard Rohr im Juni 2005.
Rainer, wie kann deiner Meinung nach die Aufgabe des ÖAE in Zukunft aussehen, wo könnten Ziele liegen?
Rainer: 1. Der ÖAE sollte internationaler werden. Das Faszinierende am Enneagramm ist für mich, dass sich wirklich Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen darin wieder finden. Ob in Tibet, Südindien oder Uganda – ich habe Menschen aus ganz unterschiedlichen Herkünften kennen gelernt , die mit dem Enneagramm arbeiten. Gerade Helen Palmer ist eine das Enneagramm wirklich global lehrende Person, ihre Bücher sind in unzähligen Sprachen übersetzt. Wir sollten als ÖAE die internationalen Kontakte mit Menschen aus dem christlichen Kontext vor allem in Europa und Nordamerika weiter ausbauen.
2. Wir müssen weiter intensiv daran arbeiten, dass das Enneagramm ein fester Bestandteil des kirchlichen Bildungs- und Ausbildungsprogramms wird. Der oft klischeehaften Kritik von manchen Gruppen der Weltanschauungsszene der beiden großen Kirchen muss offensiv begegnet werden. Ein Mittel ist der konsequente Auftritt bei Kirchentagen, die Suche nach Kontakt zur kirchlichen Hierarchie. Ein weiteres Mittel ist die Weiterentwicklung unserer Ausbildung zum/r qualifizierten Enneagrammtrainer/in.
3. Das Enneagramm sollte von uns noch besser in die Öffentlichkeit gebracht werden, das Enneaforum und unsere Homepage sind dafür gute Möglichkeiten. Wir sollten diese Arbeit ausbauen.
Was wünscht ihr dem ÖAE?
Heidi: Weiterhin Offenheit für neue Impulse und für Menschen verschiedener Prägung. Ein gutes, engagiertes Team im Vorstand (das haben wir!) und dass sich alle (!) im ÖAE verantwortlich sehen für die Weiterentwicklung.
Andreas: Ich wünsche dem ÖAE viele neue Mitglieder mit neuen Ideen, neuen Fragen, neuem Schwung. Und ich wünsche mir, dass der ÖAE auch in Zeiten, in denen die Ökumene gebremst wird, Vorreiter der Versöhnung zwischen den Konfessionen bleibt.
Was braucht es dazu?/Wie kann das gelingen?
Heidi: Indem jede/r Verantwortung trägt und dem Vorstand Unterstützung gewährt – statt nur Erwartungen an ihn zu äußern oder Arbeit an ihn zu delegieren.
Andreas: Den Mut, Grenzen zu überschreiten. Neugier. Und vor allem die Kraft des Heiligen Geistes.

Wenn dein Kind dich morgen fragt, gibt es, wie es scheint, eine Menge zu erzählen – über den Verein ÖAE, – über Menschen, die sich ernsthaft mit ihrer Persönlichkeit auseinandersetzen und ihre Gottesbeziehung vertiefen wollen, – über einen Gott, der Menschen in seine Nachfolge ruft, sie verändert und begleitet.
Wer mehr wissen möchte, ob Kind, ob Erwachsener, der frage ruhig nach. Viele Mitglieder erzählen gern.

Claudia Montanus

[aus: EnneaForum 27, Mai 2005, S. 24

Aus EnneaForum 27 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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