Typologie oder Prozessmodell?

Das Enneagramm beschreibt typische menschliche Verhaltens- oder Persönlichkeitsmuster. Als solches ist es eine große Hilfe, das eigene Wesen und andere Menschen besser verstehen zu können.

Damit gerät man aber allzu leicht in die Falle, auf Dauer zu sagen “ich bin eben eine [Zahl]” oder “ja, typisch, du bist sicher eine [Zahl]”.
Damit gerät dann der wesentliche Grundgedanke des Enneagramms aus dem Blick, nämlich die Veränderung der eigenen Festgefahrenheit.

Das Nachdenken darüber hat zur Entwicklung des sogenannten “Prozessmodells” geführt, in dem Veränderungsschritte über Typgrenzen hinweg ihren Ausdruck finden und das dem dynamischen Charakter des Enneagramms – und des Menschen – besser gerecht wird.

Die Diskussion um das angemessene Verständnis des Enneagramms ist vielfältig und interessant. Der ÖAE und sein EnneaForum haben sich dieser Diskussion gestellt.

Hier finden Sie unsere bisherigen Beiträge und wir laden herzlich ein, sich hier an der Diskussion zu beteiligen.

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