Vorankündigung: Jahreshauptversammlung 2003

Schon jetzt weisen wir herzlich auf die im nächsten Jahr stattfindende Jahreshauptversammlung des ÖAE hin, die vom 31. Januar bis 2. Februar in Oberwesel stattfindet. Merkt Euch den Termin bitte vor. Anmeldungen liegen wie immer der nächsten Ausgabe von EnneaForum bei.Suzanne Zuercher, Benediktinerin, Psychologin, Psychoherapeutin und Generalsekretärin des Rates Benediktinischer Gemeinschaften in den USA, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit dem Enneagramm und ist vielen von der Jahreshauptversammlung des Jahres 1998 noch in guter Erinnerung.Mit ihrem Thema „Grundvertrauen und die Rückgewinnung der Ganzheit“ wird sie schwerpunktmäßig die Tagung prägen. S. Zuercher über ihr Vorhaben (redaktionell überarbeitete Übersetzung): „Der geplante Workshop befasst sich mit der universellen Erfahrung, das Grundvertrauen zu verlieren, wodurch für uns die Notwendigkeit entsteht, uns selbst zu schützen. In der ersten Hälfte unseres Lebens entwickeln wir die Bedeutung unserer Person, unseres Charakters, unseres persönlichen Egos. In der zweiten Lebenshälfte können wir es lernen, uns in die Erfahrung des Gehalten-Seins hinein zu entspannen, uns der Schöpfung und dem Schöpfer zu überlassen. Einmal ‚aussteigend‘ aus der bisherigen Art und Weise, das Leben zu betrachten, können wir reflektieren, wie wir zunächst die Barrieren aufbauten und noch immer aufbauen, die unser Leben vermeintlich schützen, und wie wir lernen können, uns auf den Fluß des Lebens einzulassen und dabei Vertrauen und Ganzheit zu gewinnen.“ Durch Vortrag, Dialog und Meditation wird das Thema konkret und für die TeilnehmerInnen erfahrbar werden.

Wer gern noch tiefer einsteigen möchte in das o.g. Thema, dem sei das an die Jahreshauptversammlung sich anschließende Seminar mit Suzanne Zuercher empfohlen:„Neun Wege der spirituellen Integration“ (2.–5.2.2003)Dieser Workshop wird detailliert auf die spirituelle Fragestellung eines jeden Enneagramm-Typs eingehen. Die Einheit des Universums ist manifestiert in neun „Heiligen Ideen“. Diese Einheit wird gestört durch Angst; jede dieser „Heiligen Ideen“ wird beeinträchtigt durch eine spezifische Täuschung, eine Schwierigkeit und die Reaktion auf diese Schwierigkeit. Der Weg der Integration beginnt mit einem Entdecken und immer deutlicheren Erkennen dieser Dynamik. Aus diesem Bewusstsein heraus öffnet sich die Seele und wird empfänglich für die Wahrheit der Existenz. Dies hat neben dem Persönlichkeitswachstum auch zur Folge, dass die unterschiedlichen Menschen zunehmend Instrumente für die Entwicklung der gesamten Schöpfung werden. Die Vortragende fühlt sich der Arbeit von A. Almaas gegenüber zu Dank verpflichet.

[aus: EnneaForum 21, Mai 2002, S. 16

Aus EnneaForum 21 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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