Wie esoterisch ist das Enneagramm?

eine Antwort an Bernhard Grom SJ
von Gerhard Heck

Ob es in der Kartei des „Amtes für Sekten- und Weltanschauungsfragen“ meiner Evang. Kirche im Rheinland auch Vermerke über das Enneagramm gibt? Ich war neugierig und rief dort an. Nach drei Tagen lag das Material vor mir:

Eine Münchener Pfarrerin hat 1997 ein Seminar von Andreas Ebert und Maria­Anne Gallen besucht. Ihre Frage „Was ist dran am Enneagramm?“ erfährt eine sorgfältige und sachlich differenzierende Antwort, die eine positive Würdigung einschließt.

(E.Schneider-Böklen in Materialdienst der ezw 1/97, s. 17 ff).

Der zweite Text gibt weder Autor noch Herkunft der Veröffentlichung preis; der Anonymus hat sich in der Zeitschrift „Esotera“ umgetan, sich wesentlich unwohl gefühlt und kommt zu dem Urteil:

„Die Aussagekraft der Enneagramm-Typologie (vergleichbar mit astrologischen, numerologischen (?) oder sonstigen Typologien (?)) ist gleich null. Bestenfalls kann sie – in Form eines Brettspieles, als das sie im esoterischen Zubehörhandel angeboten wird – zur Partyunterhaltung dienen.“

Der dritte Bericht stammt von Susanne Beul, Rottenburg und stellt im ganzen eine Zusammenfassung der Kritik dar, die der Religionspsychologe Bernhard Grom (SJ) bereits 1992 veröffentlicht hat. Die Autorin lässt Grom in einem längeren Zitat zu Wort kommen und das ist das größte Verdienst dieses Berichtes:

„Was jedoch an diesen Schöpfungen einer Laienpsychologie zweifeln lässt, ist die Tatsache, dass sie sich gegenseitig in manchem widersprechen und meinen, man könne eine Eigenschaft zum dominierenden Merkmal eines Persönlichkeitstyps erheben und diesem nicht nur bestimmte Schwächen und Abwehrmechanismen, sondern auch Symbole (Tiere, Nationen, Farben), biblische Gestalten und Lebensaufgaben zuordnen und bei alldem die Zahl der Typen gemäß der Tradition und Zahlensymbolik auf neun festlegen.“ (Materialdienst der ezw 8/94, s. 242 ff).

Ich stelle mir die unvoreingenommene Presbyterin vor, die diese Texte im Auftrag eines Ausschusses für Erwachsenenbildung liest. Sie soll eine erste Orientierung zur Frage erarbeiten, ob sich das Enneagramm als praktisches Gemeindekonzept im Schnittpunkt von Psychologie und Theologie eignet.

Kann ihre Auskunft nach dieser Lektüre anders als negativ ausfallen?

Nach weiteren Hinweisen auf den Religionspsychologen Bernhard Grom wurde ich neugierig auf seine Kritik, die er zuletzt vor der Karl-Rahner-Akademie in Köln wiederholt hat

(Wer bin ich? Reichweiten und Grenzen von Charaktertypen in Psychologie und Esoterik. Vortrag vom 27.1.2000. Via Internet abrufbar unter www.kath.de).

Bernhard Grom SJ, Religionspsychologe, kann als Fachmann für Enneagrammliteratur gelten, der sich seit 10 Jahren mit dem Enneagramm beschäftigt. Er hat sich bereits 1992 engagiert kritisch zum Enneagramm geäußert. Das hat ihn nicht davon abgehalten, 1996 zwei Aufsätze in einem Sammelband zum Thema „Entfaltung der Persönlichkeit im Glauben“ zu veröffentlichen, in dem auch Christian Wulf „das Enneagramm als ein Instrument der religiösen Persönlichkeitsentfaltung“ darstellte. Wulff ist Mitbegründer des ÖAE und war auf der Gründertagung 1989 in Craheim dabei, auf der Andreas Ebert die Grundlinien seines Buches vorstellte. Auf der ersten Jahreshauptversammlung 1990 war der Hauptreferent Alex LeFrank, ein Jesuit. In dem Sammelband „Erfahrungen mit dem Enneagramm“ (1991) gibt es fünf Berichte von katholischen Ordensleuten, darunter ebenfalls zwei Jesuiten. Damals machten die Jesuiten derart viel Promotion für das Ennea­gramm, dass es nur noch eine Frage der Zeit schien, bis der Papst selbst Enneagramm-Schüler würde. Bernhard Grom muss damals eine Ausnahmeposition eingenommen haben. Grom definiert „Esoterik“ als „Vertrauen auf Erkenntnisquellen, die von den Hauptströmungen wissenschaftlichen Denkens verschieden und ihnen angeblich überlegen sind.“ „Intuition“ und „Weisheit“, „die sich nur einem Innenkreis von Aufgeschlossenen und Sensiblen … erschließt“ tritt an die Stelle wissenschaftlichen Denkens, das sich durch theoretische Widerspruchsfreiheit, präzise Methodik und öffentliche Überprüfbarkeit auszeichnet.

In diesem Sinne bestehe zwischen dem Enneagramm und der astrologischen Persönlichkeitstypologie („Jungfrau“, „Krebs und „Wassermann“ usw.) kein prinzipieller Unterschied. Beide seien ungefährlich, spräche man ihnen nicht mehr als den Wert einer alltagspsychologische Typenlehre zu, naiv aber harmlos. Anderfalls sei Vorsicht geboten.

Die weitere Kritik am Enneagramm detailliert Grom vor allem an drei Punkten:

– die Triade Bauch–Herz–Kopf werde durch Riso widersprüchlich anders begründet (Beziehung, Gefühl, Handeln) als durch Rohr-Ebert (physisch-sexuelle, soziale, selbsterhaltende Energie), zudem erfolgten manche Begründungen bei Rohr-Ebert „unsäglich schlicht“. Hier liege eine schwer erträgliche Theorieschwäche vor.

– „Die neun Typen lassen sich nicht klar voneinander abgrenzen, sind keine unabhängige Größen, sondern überlappen einander “. Diese Tatsache lasse sich weder durch den Hinweis auf „Flügel“, noch auf die Dynamik der Stress- und Trosttypen beheben. Abgesehen davon, dass dieser Sachverhalt faktorenanalytisch in der Diplom­arbeit Markus Beckers methodisch belegt werde, werde auch von einer Minderheit von Enneagramm-Erfahrenen „von einer großen anfänglichen Unsicherheit in der Selbstzuordnung oder auch von einer Fehldiagnose …“ berichtet.

Deshalb sei „fraglich, ob das Enneagramm eine Person mit der Zuordnung zu einem Typ ausreichend charakterisiert.“

– „Es gibt innerhalb des Enneagramm-Denkens keine Methode, um Fehler zu erkennen und zu gesicherten Ergebnissen zu kommen.“

Die dargestellten Überlegungen führen Grom zu praxisrelevanten Forderungen:

– „Soll ich die Grundüberzeugung des Enneagramms übernehmen, jeder Mensch (also auch ich) habe (nur) ein führendes „zentrales Charaktermuster“, eine Grundtendenz, einen Schwach- oder Stresspunkt und ich müsse die entsprechende „Tiefenstruktur“ bußfertig suchen ?“

– „Wenn eine Person, die an psychischen Problemen leidet, mit dem Enneagramm arbeitet, wäre eine Begleitung zu wünschen, die eine belastende Fehldiagnose verhindert, ihr zeigt, dass es auch andere Wege zur Selbsterkenntnis gibt und gegebenenfalls zu einer Psychotherapie rät, die durch das Enneagramm nicht zu ersetzen ist.“

– Grom stellt den „Systemzwang“ in Frage, der von einer „zentralen Grundtendenz“ ausgehe und davon weitere „Kombinationen/Komplexe“ im Sinne der Flügel-/Stress-/Trost-Dynamik ableite. Von da aus unterstellt er dem Typenschema eine „Blickverengung“, die sich darin äußere, den Menschen nur noch als Nummer wahrzunehmen.

Ich bin froh über diesen Vortrag von Bernhard Grom (SJ). Seine Kritik ist frei von Unsachlichkeit, sie ist fachkundig, präzise und überschneidet sich besonders in den praxisbezogenen Hinweisen mit Überlegungen, die Christian Wulf anstellt (Das Enneagramm als ein Instrument der religiösen Persönlichkeitsentfaltung. In K.Frielingsdorf (Hg.), Entfaltung der Persönlichkeit im Glauben, Mainz 1996, s. 118ff, besonders s. 128ff).

Johannes Bartels ist also zuzustimmen, dass „Groms Kritik am Enneagramm … kaum von der Hand zu weisen ist“ (Enneaforum Nr. 20, Nov. 2001, s. 25 ff).

Nehmen wir diese Kritik so ernst wie sie es verdient und ich bin sicher: Wir gewinnen Anstöße, die das Enneagramm vor Schaden bewahren, seinen künftigen Nutzen entschieden vergrößern werden. Ich hoffe, dass die folgenden Überlegungen dazu dienen werden.

1. Entschlossene Öffnung zur wissenschaftlichen Rationalität.

Wir sehen einmal davon ab, dass nach Groms Definition als erstes der christliche Glaube selbst unter die Rubrik „esoterisch“ fällt. Wir sehen ferner davon ab, dass Groms Darstellung wissenschaftlicher Persönlichkeitspsychologie weder in sich widerspruchsfrei ist

(wie sinnvoll ist es, das psychoanalytische Paradigma unkritisch (!)unter die „Hauptströmungen wissenschaftlichen Denkens“ zu rechnen?) noch realistisch. (Er meint durch die Beachtung wissenschaftlicher Grundprinzipien „müsste gewährleistet sein, dass … alle Psychologen, die uns beurteilen, zum gleichen Ergebnis kommen.“) Diese Vorstellung ist von der Realität so weit entfernt, dass wir sein imponierendes Bild wissenschaftlicher Psychologie als potemkinsche Fassade entmythologisieren dürfen.

Nichts desto weniger hat Bernhard Grom in der Hauptsache Recht: Jedes Paradigma, das zur Erklärung von menschlichen Verhalten und Erleben aufgeführt wird, hat sich vor dem Forum wissenschaftlichen Denkens zu verantworten. Wer das ablehnt, begibt sich tatsächlich auf Sekten-Niveau.

Genaue Beobachtung, methodische Klarheit und Überprüfbarkeit, theoretische Widerspruchsfreiheit sind Orientierungen für fundierte Plausibilität. Diesen Preis müssen wir innerhalb der enneagrammatischen Theorie und Praxis entrichten.

Die Abgrenzung zur Esoterik ist aus sachlichen Gründen (vgl. Grom-Kritik) zwingend, aus praktischen Gründen (vgl. Seriosität des Enneagramm-Angebotes am Markt) erforderlich.

In diesem Zusammenhang ist jede wissenschaftliche Arbeit über das Enneagramm zu begrüßen. Nach 10 Jahren Enneagramm-Arbeit gibt es in Deutschland erst eine wissenschaftliche Monografie (Diplomarbeit Markus Becker). Überhaupt steckt die Forschungslage im Fach Religionspsychologie, das für das Enneagramm in der Hauptsache zuständig sein dürfte, erst in den Kinderschuhen. Einen Lehrstuhl für Religionspsychologie gibt es nicht, stattdessen werden religionspsychologische Themen von fünf konkurrierenden Disziplinen bearbeitet, die sich gegenseitig behindern: gegenseitige Verdächtigungen, Ignoranz und fehlender interdisziplinärer Dialog kennzeichnen immer noch das Verhältnis von Psychologie, Theologie und Religionswissenschaft. (online-Info dazu: www.ekd.de/ezw/publ/kurzinfos/religionspsychologie.html)

Um so verdienstlicher werden wissenschaftliche Arbeiten zu Enneagramm-Themen künftig sein. Hier ist ein junger Bereich, der zur Profilierung einlädt. emt und ÖAE sollten hier kräftig fördern.

2. Offenheit gegen Systemzwang

Die gesamte Argumentation Groms steht unter der Voraussetzung, das Enneagramm sei (nur) eine Typenlehre. Das trifft auf die bisherige christliche Interpretation des Enneagramms (Rohr-Ebert u.a.) ebenso zu, wie auf die „mündliche Tradition des Enneagramms“ in der Version Helen Palmers.

Unter dieser Voraussetzung gerät man tatsächlich leicht in einen Engpass, bei dem die Typenlehre als eine Art Schrank empfunden wird: einige jubeln, weil sie sofort eine Schublade finden, die für sie passt, andere aber jaulen, solange sie die eine passende immer noch nicht gefunden haben. Das alles vielleicht unter dem Zeitdruck eines Einführungs- oder Ausbildungsseminars.

Der andere, von Grom offenbar nicht bemerkte Engpass besteht darin, dass niemand so genau weiß, wie es nach erfolgter „Typisierung“ weitergehen soll.

Ich habe mich mit einer Persönlichkeitsstruktur identifiziert, dabei auch wichtige und gute Einsichten gefunden, die erleichtert aufatmen und manches bisher unbegriffene Phänomen verstehen lassen. Ich weiß die Stressphänomene zuzuordnen, kenne die im Trostpunkt möglichen Entlastungseffekte. Wie ich diese herbeiführen, jene aber minimieren kann, bleibt methodisch ebenso aber ebenso zweifelhaft wie das Erreichen jener „higher states“, die mich „Erlösung“ punktuell im Hier und Jetzt erfahren lassen. Das gelingt per Zufall, aber nicht gezielt.

Nebenher laufen unverbunden die Vorgänge des Alltags: die Kinder fordern ihr Recht, die Ehe will gelebt sein, beruflich geht es mau. Mein Vorgesetzter merkt, dass ich nicht ganz bei der Sache bin. Hat er ja Recht, schließlich beschäftigt mich das Enneagramm. So frisst mir der Alltag das Enneagramm-Interesse weg oder das Enneagramm lässt den Alltag zu kurz kommen.

Die Sache entspannt sich, wenn man vernimmt: Neben dem Paradigma der Typenlehre gibt es das Paradigma des Prozesses. Das erstere stammt von Oscar Ichazo, einem chilenischen Psychologen (geb. 1930), das zweite von dem armenischen Weisheitslehrer Georg Iwanowitsch Gurdjieff (1870–1949).

Von beiden Lehrern ging jeweils eine Tradition des Enneagramms aus, die mit der anderen jedoch nicht zusammen fand, sich vielmehr wechselseitig ausschloss. Offensichtlich regeln hier Scheuklappen die Wahrnehmung.

Der erfahrene und kritische Ennea­gramm-Lehrer Christian Wulf fordert am Ende einer 7 Jahre langen Beschäftigung mit dem Typologie-Enneagramm den „kritisch-reflexiven Umgang“ mit der Typologie und denkt dabei neben Rationalität, Ganzheitlichkeit, Beachtung der Individualität auch an Prozessorientierung („…sollte das Modell in eine Bewegung hineinführen, die auf mehr Freiheit und Lebendigkeit ausgerichtet ist. Geschieht das Gegenteil, wird der Einzelne in seinen Zwängen – jetzt mit Hilfe des Enneagramms – verstärkt. Dann wird das Enneagramm zu einem Holzweg“ (a.a.O. 1996, s. 131ff)

Ich gehe einen Schritt weiter und fordere die Nachteile des Typologie-Modells durch Anwendung des Prozess-Modells zu vermeiden. So würde auch der kritisierte „Systemzwang“ gesprengt. Wir können uns dabei auf den von Vollmar vorgelegten Entwurf beziehen, der seit 1994 vorliegt (K.B.Vollmar, Das Arbeitsbuch zum Enneagramm, 1994).

Das Enneagramm als Prozess-Modell

Er versteht die 9 Punkte auf dem Kreis nicht als Typen, sondern als Phasen eines Problemlösungsvorganges.

Bei 1 bemerke ich das zu lösende Problem, gerate bei 2 in die vertiefte Auseinandersetzung, bemerke bei 4 Schwierigkeiten und Widerstände, bei 5 wird die Ausrichtung auf das klar formulierte Ziel wichtig. Bei 7 werden erste Ergebnisse erreicht, bei 8 das ganze Ziel. Bei 9 wird die Problemlösung reflektiert und integriert.

Von besonderem Interesse sind bei diesem Problemlösungsvorgang

– die sogenannten Außenimpulse bei 3–6–9

Darunter sind Anstöße zu verstehen, die durch Menschen, Sachverhalte, Ereignisse entstehen und die dem Problemlösungsvorgang einen neuen Bewegungsanstoß geben. Die Wahrnehmung der Außenimpulse ist für die Problemlösung besonders wichtig.

– die Lücke zwischen 4 und 5

Die meisten Enneagramm-Grafiken mit durchgezogenen Kreis verdecken, dass hier ein entscheidender Punkt zum Verständnis des Enneagramms – dies gilt für beide (!) Enneagramm-Modelle – liegt (vgl. The Gap at the bottom of the Enneagram. Judith Searle, enneagram monthly 1997).

Der Weg der Problemlösung von 1 bis 4 ist ein rein mentaler, der bei 4 auf die typspezifischen Widerstände/Projektionen trifft, die das Erreichen des realen Zieles durch mich selbst in Frage stellen. Gelingt es nicht „die Brücke der Überwindung“ von der Emotion (4) hin zum zielgerichteten Denken (5) zu schlagen, bleibt die Lösung unerreicht. Gelingt die Überbrückung dieses „garstigen Grabens“ entkommt man dem Gefängnis des inneren Dialogs mit den nur vorgestellten, gewünschten Möglichkeiten. Der Vorsatz wird zunehmend (7) Realität (8). Auf der rechten Seite des Enneagramms geht es um die mentalen und emotionalen Aspekte, auf der linken um die realen Aspekte des zu lösenden Problems.

Die Kenntnis und Anwendung des Prozessmodells entlastet emotional und befreit kognitiv.

Auch die Starrheiten des nicht allein selig machenden Typologie-Modells verflüssigen sich: Ich kann mir zugestehen, weder nur eine Eins oder nur eine Vier zu sein. Hauptsache ist: an der im Moment brisanten Stelle im Zirkel einzusteigen, den Verlauf der Problemlösung zutreffend einzuschätzen und zu tun, was getan werden muss. Der so in Gang kommende Prozess behält eine gewisse Freiheit, bedingt durch die Außenimpulse mäandriert er sozusagen seinem Ziel zu bedächtig verharrend zuerst, dann aber spring­lebendig.

Ich bin in Fluss und das ist gut.

Das Prozess-Modell ist hier nur unvollständig skizziert, sein systematischer Zusammenhang mit dem Typologie-Modell so wie die Praxis beider im Enneagramm-Kurs wird bald ausführlich dargestellt.

[aus: EnneaForum 22, November 2002, S. 20-24

Aus EnneaForum (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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Kommentare

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Jo E. Schnorrenberg · 08.07.2011 11:43 → Kommentarlink 001581

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Psychotherapeut mit Schwerpunkt Transpersonale PT und seit vielen Jahren mit schwankender Zufriedenheit mit dem Enneagramm beschäftigt; meist benutze ich es in der Therapie als Impulsquelle für den Prozess. In einem Seminar letzten Jahres lernte ich zum ersten Mal die Prozess-Interpretation kennen – unverbunden mit der Typologie und nicht gerade plausibel, weil ebenso eng. Jedenfalls spräche therapeutische Erfahrung in manchen Punkten dagegen. Heute fand ich bei Recherchen einen Beitrag aus EnneaForum 22 (2002), in dem eine “ausführliche Darstellung angekündigt. Für (regelmäßige)Informationen wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Beste Grüße
Jo Schnorrenberg

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