Andreas Ebert

Porträt Andreas EbertGeboren am 12.03.1952 in Berlin, Pfarrer. Schulzeit in Windsbach (Windsbacher Knabenchor); Studium der evang. und kath. Theologie in Neuendettelsau, Tübingen, Würzburg und Heidelberg. Während der Schulzeit Austauschjahr in den USA (1969/70). Mehrere Amerika-Aufenthalte. 1977 Reise zu christlichen Gemeinschaften, Begegnung mit Richard Rohr. Vikar in Würzburg; Pfarrer beim Verein für Volksmissionarische Dienste an St. Lorenz in Nürnberg (1980-1987); in Nürnberg Aufbau der ökumenischen Basisgemeinde „Lorenzer Laden”; 1987 Sabbatjahr und Autorentätigkeit („Das Enneagramm”); seit 1990 stellvertretender Leiter des Gemeindekollegs der VELKD in Celle (Gemeindeberatung und Gemeindeaufbau). Liedermacher („Kindermutmachlied”); Übersetzer (Jim Wallis, Richard Rohr, Walter Wink, Adrian Plass) und Autor (Bücher über das Enneagramm; „Auf Schatzsuche” – eine Einführung in den christlichen Glauben). Seit 1990 Vorsitzender des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

Arbeitsweise: Meine Einführungstagungen zum Enneagramm bestehen aus Referaten und Gruppenarbeit. In den Referaten gebe ich eine Einführung in christliche Spiritualität und stelle das Enneagramm vor. In der Regel lasse ich anschließend neun Kleingruppen bilden – entsprechend den neun Enneagrammtypen. Ich arbeite mit einfachen Elementen des Bibliodramas und lasse die Typengruppen gerne ein eigenes Kabarett entwickeln („Alle Neune!”). Am Ende meiner Enneagrammtagungen steht in der Regel ein AbendmahlsGottesdienst in kommunikativer Form (nach den sieben Schritten des „BibelTeilens”, einer Methode aus Südafrika). Im Rahmen des Gottesdienstes „begehen” die TeilnehmerInnen den Enneagrammkreis, der mit Tesaband auf dem Fußboden des Gottesdienstraumes angebracht ist. Durch diese Begehung werden die Gestalten des Enneagramms ganzheitlich erfahren – die Einzelnen sehen sich als Teile eines Beziehungsgefüges und erspüren ihre Streß- und Trostpunkte; die Dynamik der Bewegung zu anderen Punkten wird leibhaft erlebt und erfahren.

Andere Schwerpunkte meines Denkens und Arbeitens: Zugänge zur Bibel (kreative Bibelarbeit); Rolle des Mannes in Kirche und Gesellschaft; Gemeindeaufbau und -entwicklung (Gemeindeanalyse, Umfeldanalyse); neue Gottesdienstformen; Begleitung Sterbender. Einführungstagungen können mit bis zu 120 Personen abgehalten werden, da ein Großteil der Arbeit in kleineren Einheiten stattfindet.

Da ich beruflich sehr eingespannt bin, nehme ich zur Zeit in nur in sehr begrenztem Umfange Einladungen zu Enneagramm-Tagungen an.

[aus: Enneagramm-Rundbrief 4, Januar 1993, S. 21

Aus EnneaForum 04 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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Aus EnneaForum 04 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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