Auswertung der Fragebogenaktion 1999

Teil 2: Beziehungen zwischen den Mustern und Familienbeziehungen

Hier kommt endlich der bereits versprochene 2. Teil unserer Fragebogenaktion aus dem letzten Jahr. Danke noch einmal, daß so viele mitgemacht haben! Ich bin keine Statistikerin und bitte darum, meine Impressionen und Schlußfolgerungen aus den gegebenen Antworten als Anregung zum Weiterdenken zu nehmen. Hin und wieder mache ich Vorschläge, einzelne Fragen oder Zusammenhänge noch genauer zu erforschen. Dazu lade ich wieder alle LeserInnen ein, das EnneaForum wirklich als Forum zu nutzen und klärende Leserbriefe bzw. persönliche Erfahrungsberichte und Reflexionen zu schicken. Wir alle helfen uns dadurch, gegenseitig ein besseres Verständnis zu entwickeln und die Weisheit des Enneagramm zu vertiefen. Im Voraus Danke!

Der Abwechslung halber fange ich einmal „von hinten“ mit der Neun an.

Typ Neun

11 Teilnehmer, davon 4 männlich (m) und 7 weiblich (w).

Abneigungen gegen andere Muster:

Genannt wurden 2, 3(2×), 4 (3×), 5(2×), 6, 7(3×) und 8 (2×), also alle Muster bis auf das der Eins. Das hängt vielleicht damit zusammen, daß als dominanter Flügel 3× die Eins genannt wurde; die Acht 2×; keine Dominanz wahrgenommen: 2×; beide Flügel gleich stark: 4×.

Die Irritation durch das Muster der Vier könnte daher rühren, daß Neun und Vier eine depressive Tendenz verbindet, die die Neun nicht gerne gespiegelt sieht. Während die Vier z.B. ihre Einsamkeit offen ausdrückt, unterdrückt die Neun das traurige Gefühl des Abgetrenntseins von anderen durch eine konträre Vorstellung: Sie empfindet ein großes Verschmolzensein mit anderen und muß daher den Schmerz der Einsamkeit nicht spüren. Das macht sie zufriedener als die Vier, aber eben auch weniger empfindsam. Der provokanten Anspruchshaltung der Vier begegnet die Neun mit besonderer Anspruchslosigkeit, die oft zu Lasten ihres ganz persönlichen Profils geht. Das wiederum ist für Vierer unerträglich. Während die Neun die größte Zufriedenheit ausdrückt (die über die Anspruchslosigkeit zur tiefsten Verstrickung in der Faulheit führt), sieht man bei der Vier die größte Unzufriedenheit mit sich selbst. Die Vier formuliert ihre Ansprüche allerdings angesichts der Vorzüge anderer und verstrickt sich dann in den Neid.

Die Sieben löst bei der Neun Befremden aus, weil sie genau das entwickelt hat, was die Neun vermeidet: eine äußerst gesteigerte Empfänglichkeit und Durchlässigkeit für alle Arten von Reizen, Eindrücken und Impulsen, die von außen kommen. Während die Sieben all das bereitwillig aufnimmt und sich mit Hilfe dieses Stils permanent hoch energetisiert, wehrt die Neun möglichst viele Stimulanzien ab (durch Betäubung und verzögertes oder völlig unterlassenes Agieren). Das aktive Tempo der Sieben und die passive Langsamkeit der Neun werden als Gegensätze wahrgenommen.

Ergebnisse aus der Herkunftsfamilie: Welches Muster hatten Vater und Mutter?

2× wurde die Mutter als Zwei gesehen. 4× wurde ein Elternteil dem Kopfzentrum zugeordnet. 4× gab es überhaupt keine Angaben zu beiden Eltern, 4× keine Angaben zum Vater. Das heißt 8 von 11 Neunern konnten keine Angaben zum Vater machen! Vermutlich hängt das mangelnde Selbstwertgefühl und die unterentwickelte Wertehierarchie der Neun mit diesem auffallenden Nicht-Sehen und Nicht-Nehmen-Können des Vaters zusammen. Hier brauchen wir unbedingt weiterführende Berichte von Neunern, um zu sehen, ob sich diese These erhärten läßt. Und wie paßt das zu der These von Riso, der ja die Neun als einen Typus definiert, der in der Kindheit zu gleichen Teilen auf die Mutter wie auf den Vater bezogen ist?

Ergebnisse aus der Partnerschaft/Ehe (mit und ohne Kinder): Welches Muster haben Ihr/e Partner/in und Ihre Kinder?

Partner der Neun: 1(3×), 2(2×),3, 5(2×). Die Muster der Kinder waren unklar oder unsignifikant über das ganze Enneagramm verteilt. Auffällig: 6 der 10 verheirateten Teilnehmer hatten keine Kinder. Von diesen 6 Neunern waren 4 Frauen, und zwar im Alter zwischen 34 und 46 Jahren. In einer anderen großen Neunergruppe, den männlichen Partnern von Einserinnen, gab es deutlich mehr Kinder. Eine erste sehr vorsichtige Einschätzung: Gibt es vielleicht im Vergleich zu den anderen Mustern die Tendenz, daß die Neunerinnen zwar eine Partnerschaft eingehen, aber dann keine Kinder haben? Und was wären mögliche Gründen dafür? Späte Heirat bzw. Partnerschaft? Mangelnde Initiative? Bewußt gegen ein Kind entschieden? Einfach den richtigen Zeitpunkt verpaßt? Gefühl der Überforderung? Vielleicht hängt dieses wichtige Lebensthema unmittelbar mit der Verstrickung der Neun in die Trägheit zusammen. Auch dafür brauchen wir Aufklärung durch NeunerInnen, die darüber schon reflektiert haben.

Partnerschaftserfahrungen:

Die harmoniebedürftigen Neuner schätzen ihre Partnerschaft allgemein als gut ein. Ein paar Stimmen:

9w+1m: „Mit gegenseitiger Achtung und über unsere gemeinsamen Flügel geht es uns prima.“

9w +1m: „In den ersten Ehejahren habe ich mir die Kritiksucht geduldig gefallen lassen, dann sieben Jahre um meine Autonomie gekämpft und heute befruchten wir uns gegenseitig.“

9w+1m: „Über viele Jahre war unsere Beziehung, so dachten alle, ein gut funktionierendes, erfolgreiches Team. Mein Mann (sehr dominant) setzte zum großen Teil die Impulse, meist für die Verwirklichung seiner eigenen Interessen, wobei ich ihn bereitwillig und tatkräftig unterstützte und ihm den Rücken freihielt. Ich selbst blieb auf der Strecke, wie er mir dann auch zum Vorwurf machte. Seit einem halben Jahr von meinem Mann getrennt lebend lerne ich, meine eigenen Bedürfnisse zu spüren, meine Energie auch ohne meinen Mann freizusetzen und die ersten kleinen Erfolgserlebnisse auf mein eigenes Konto zu buchen. Auf jeden Fall lerne ich jetzt, mich klarer abzugrenzen.“

9w+3m: „Das E. hat uns neue Impulse zum besseren Verstehen gegeben. Ich lebe im großen und ganzen sehr gut mit einer Drei.“

9m+4w: „Sehr gute Erfahrungen, sowohl in der Auseinandersetzung als auch im gegenseitigen Lernprozeß.“

9w+5m: „Große Gegensätze, die nur mit viel Liebe und Vertrauen zusammenzubringen sind. Gewinn ist ein großes Erlebnisspektrum. Uns stehen viele Wege offen.“

9w+5m: „Unsere Partnerschaft ist sehr friedlich und harmonisch, nicht ohne Witz und Originalität. Wir können einander sein lassen in der jeweiligen Eigenart.“

Typ Acht

8 Antworten, davon 7 weiblich und 1 männlich. Das Muster war nach einer Weile allen ganz klar, geradezu „klassisch“, wie eine schrieb. Es gab zuvor aber auch Fehleinschätzungen als Zwei, Drei, Fünf, Sechs und Neun.

Abneigungen gegen andere Muster:

Aversionen hatten die Achter gegen die Muster: 1(3×: stressig, zu kühl, distanziert und humorlos), 3, 4 (4×) („faszinierend und suspekt“) 5 („starke Affinität mit gleichzeitiger Reibung“) 7 und 9. Spitzenreiter ist die Vier, die laut Claudio Naranjo mit der Acht die sogenannte sado-masochistische Gegensatz-Achse bildet. Diese diagonale Achse ist im Enneagramm nicht eingezeichnet, beschreibt aber die Gegensätze der beiden Muster recht gut. Beide dürsten eigentlich nach Intensität, gehen aber völlig unterschiedlich damit um. Achter holen sich das, was ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne Schuldgefühle (sog. sadistische Tendenz), während Vierer sich gerade wegen ihrer Bedürftigkeit schuldig fühlen (sog. masochistische Tendenz). Beide Muster verweigern auch ein angepaßtes „In-der-Ordnung-Sein“, weshalb Wilfried Reifarth diese Schiene zwischen Vier und Acht auch die Chaos-Achse nennt.

Die Abneigung gegen das Muster Eins läßt sich aus dem gegensätzlichen Umgang mit Werten erklären: Während die Acht gerne „unmoralisch“ und nach ihren eigenen Maßstäben und Gesetzen handelt, gibt sich die Eins „hypermoralisch“ und betont die Allgemeingültigkeit ihrer hohen ethischen Standards (die Neun in der Mitte ist gerne neutral). Acht und Eins können sich beim Thema Moral gegenseitig wunderbar bereichern: die Acht verhilft der Eins zu mehr Freiheit und die Eins vermittelt der Acht mehr Respekt für allgemein Verbindliches.

Ergebnisse aus der Herkunftsfamilie: Welches Muster hatten Vater und Mutter?

Es gab 4× keine Angaben zur Mutter. D.h. 50% der antwortenden Achter konnten (oder wollten) das Muster der Mutter nicht bestimmen. Der Acht fehlt wohl eher der Blick für das Weibliche und Empfängliche, das mit der Mutter gegeben ist. Hier kann man die eigene Achtsamkeit noch schulen und gerade als Frau mehr von der Mutter nehmen. Als Achter-Mütter wurden genannt: 1, 2, 7, 9. Die Väter der 7 Achterinnen waren: 1, 8, 9, 4(2×), 5(2×).

Ergebnisse aus der Partnerschaft/Ehe (mit und ohne Kinder): Welches Muster haben Ihr/e Partner/in und Ihre Kinder?

Die männlichen Partner der Achterinnen waren: 5(2×), 6, 7, 8, 9. Wenn man die Angaben zu den Kindern mit einbezieht, ergibt sich bei der Acht ein interessantes Familienmuster: Am häufigsten finden sich die Nachbarflügel 7 und 9 bei den Kindern (zum Teil auch schon bei den Partnern). Anscheinend geben beide Muster innerhalb der Familie eine „ausgleichende Antwort“ auf die starke Achterenergie.

Einige Statements zur Partnerschaft:

8m+7w: „Die gemeinsamen Enneagrammkurse und Literatur gaben uns eine „gemeinsame“ Sprache und verhalfen zu besserem Verständnis für den anderen Typ.“

8w+5m: „Ich habe ihn besser verstehen und zu nehmen gelernt. Ich weiß jetzt auch, daß meine Maßlosigkeit ihre Erfüllung nicht in Menschen finden kann. Ich habe meinen „Meister“ (Rabbuni) gefunden.“

8w+6m: „Die Sechs denkt bei allem vorher nach, es gibt so gut wie keine Spontaneität. die meisten Befürchtungen bewahrheiten sich nicht. Die Sechs weiß alles im Voraus, meint manchmal sogar zu wissen, was ich denke. Stimmt aber nicht, denn ich denke eher mit dem Bauch. Bei Planungen ist die Sechs sehr wertvoll, obwohl ich als Acht mit unvorhergesehenen Dingen besser umgehen kann.“

8w+5m: „Wir haben viele Enneagrammseminare miteinander gemacht, ganz nett, nur gebracht hat es wenig, weil die Umsetzung der Erkenntnisse sehr schwierig ist.“

8w+9m: „Ich fühle mich eingeengt durch sein Bedürfnis über mein Gefühl zu leben. Er hat wenig Zugang zu seinen eigenen Gefühlen. Er fühlt sich ungerecht behandelt und angegriffen und zieht sich dann schmollend zurück. Schuld bin immer ich…“

Typ Sieben

5 Antworten, 3 m und 2 w.

Fremdartig erlebt wurden folgende Muster:

die Mehrheit zeigte sich neugierig auf alle Muster, fand alle spannend, keines fremd; Das Muster der Drei wurde einmal als schwierig bezeichnet. Die Drei gehört zu den Durchsetzungstypen im Enneagramm, die offen konkurriert und gerne als alleiniger Sieger da steht. Die Sieben will auch ihre Interessen durchsetzen, klinkt sich aber lieber in ein Team ein und baut möglichem Konkurrenzdenken durch persönlichen Charme und freundliche Ausstrahlung vor. Das ist das Siebener-Rezept für Erfolg.

Zur Frage nach einem dominanten Flügel:

Genannt wurden sowohl die 6 als auch die 8; einmal wurden 6 und 8 als gleich stark empfunden; 1 Teilnehmer: überhaupt keine Flügel.

Ergebnisse aus der Herkunftsfamilie: Welches Muster hatten Vater und Mutter?

Genannt wurden bei der Mutter: 2, 6, 7, 8. Beim Vater 1, 6, 8. Es gab 2× keine Angaben zu den Eltern.

Ergebnisse aus der Partnerschaft/Ehe (mit und ohne Kinder):

Die Partner kamen alle aus dem Bauch- oder Kopfzentrum: 1, 8 und 9, ebenso die Kinder, die einzige Ausnahme war eine Vierer-Tochter aus dem Herzzentrum. Das bedeutet in diesen Fällen, daß das emotionale Zentrum für die Sieben im Familiengefüge oft inferior besetzt ist, also nicht genug gelebt wird. Es stellt aber auch zugleich ein großes Wachstumspotential dar.

Statements zur Partnerschaft:

7w+1m: „Wir waren am Anfang sehr verliebt, haben uns lieben, vertrauen und schätzen gelernt, hatten auch schwierige Jahre, in denen jeder seinen eigenen Weg finden mußte, näherten uns immer mehr an und leben jetzt nach 30 Jahren in Harmonie.“

7m+9w: „Meine Frau ist seit Jahren schwerbehindert, das ist für mich mühsam.“

7m+8w: „Klasse ist es, wenn wir uns auf unseren beiden Flügeln treffen. Ansonsten ist es meist streßig: sie ist sehr impulsiv, unberechenbar und kann auch sehr verletzen. Schön ist dann aber wieder die Versöhnung.“

Typ Sechs

10 Antworten, 4 männlich und 6 weiblich. Bei den Selbsteinschätzungen wurde mehrfach eine große Affinität zu Muster 9 genannt; Man hielt sich zuvor auch für eine Eins, Fünf oder Neun.

Aversionen gegen andere Muster

Sehr ambivalent oder deutlich „fremdartig“ empfunden wird von den Sechsern das Muster der Acht (7× genannt!): „Ich werde einerseits von der Acht angezogen, weil sie alles hat, was mir fehlt, andererseits mag ich dieses Über-Leichen-Gehen nicht leiden.“ Der natürliche Drang der Acht, sich durchsetzen zu wollen, ist Sechsern fremd und gleichzeitig die größte Herausforderung an sie selbst.

Ähnlich irritiert sind Sechser von der Drei (3 Nennungen). Die Gefühle der Sechs gegenüber der Drei reichen von Unwohlsein bis zu ohnmächtigem Zorn. Die Gegensatz-Beziehung zwischen der Drei und der Sechs speist sich aus dem unterschiedlichen Umgang beider Muster mit Leistung. Beide definieren sich darüber, die Drei, weil sie daraus ihr Selbstwertgefühl zieht und die Sechs, weil sie sich gehorsam Leistungsvorgaben anpaßt. Claudio Naranjo bezeichnet das als phallische oder Vorzeige-Achse, weil hier Leistungen vorgezeigt bzw. nachgewiesen werden müssen. Während sich aber die Drei mit dem Erbringen von Leistung positiv identifiziert hat und an ihren Erfolg glaubt, steht die Sechs unter Leistungsdruck und verbindet damit die Angst vor Mißerfolg und Versagen.

Ergebnisse aus der Herkunftsfamilie: Welches Muster hatten Vater und Mutter?
Vater: 1(3×), 6(2×), 4; keine Angaben (4×). Mutter: 1, 3, 6 (2×), 5, 9(2×). 3× keine Angaben. Es scheint häufiger Konstellationen mit einem Einser-Elternteil und einem Sechserkind zu geben. Sechser und Einser liegen nach Claudio Naranjo auf der Correctness-Achse, auch Pflicht-Achse genannt. Einser beziehen ihr Pflichtgefühl aus ihrem Inneren (innerer Kritiker), Sechser nehmen sich dafür äußere Autoritäten zum Maßstab, wie eben die eigenen Eltern. Zum genaueren Verständnis der Beziehungen zwischen Einser-Eltern und Sechserkindern wären weitere differenzierte Erfahrungsberichte wichtig.

Hier tauchte auch der besondere Fall auf, daß eine Teilnehmerin sowohl Vater und Mutter als auch sich selbst als Sechs einschätzte. (Daß beide Eltern das Sechser-Muster haben, gab auch eine Zwei an.)

Ergebnisse aus der Partnerschaft/Ehe (mit und ohne Kinder): Welche Muster haben Ihr/e Partner/in und Ihre Kinder?

Partner: 1(2×), 2, 5, 8, 9. Kinder: 1, 2, 7, 8, 9.

Einige Statements zur Partnerschaft:
6w+9m: „Unsere gegenseitigen Impulse sind zeitweise recht schwach; wir sind „Sand im Getriebe“ des anderen. Unser gegenseitiges Verständnis ist durch das Enneagramm sehr gewachsen, dadurch können wir einander besser raten und helfen.“

6w+5m: „Bei uns geht Sicherheit vor auf Kosten von Nähe. Gefahr der Erstarrung, um Nähe müssen wir uns immer wieder bemühen.(Das Stachelschwein-Dilemma ist gut gelöst, aber wir sind keine Stachelschweine.)“

6m+1w: „Eine Haupterfahrung: ich werde von der Stimmung meiner Frau nach oben/unten gerissen. Kein Gegengewicht und kein Halt für meine Frau. Ihr Zorn macht mir Angst, dadurch habe ich irgendwo die Eigenverantwortlichkeit verloren.“

6m+2w: „Unsere Reibungspunkte sind Verändern-Nichtverändern, Ordnung-Unordnung; gut ergänzen wir uns in Fragen der Kindererziehung, beim gemeinsamen Freundeskreis und dem „offenen Haus“. – 6m+7w: „Wir sind schon 43 Jahre zusammen. Schwierigkeit meinerseits zu sprechen.“

6w+4m: „Sehr komplizierte und anstrengende Erfahrungen. Die schwankenden Stimmungen und Selbstbezogenheit meines Partners brachten mich oft an Grenzen. Aber mir war klar, daß er meine Ängstlichkeit und meinen Kontrollzwang als belastend und einengend erlebte.“

6w+2m: „Das Unterstützende der Zwei tut mir meist sehr gut. Schwierigkeiten habe ich, wenn die Zwei ihre eigenen Bedürfnisse nicht erkennt und immer wieder in die Helferfalle tappt.“

Typ 1 bis 5 folgen im nächsten Enneaforum. Die ganze Auswertung können Sie auf der Internetseite (vgl. S. 5) nachlesen.

[aus: EnneaForum 17, Mai 2000, S. 28

Aus EnneaForum 17 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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Aus EnneaForum 17 (), S. © Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm e.V., Celle. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Ökumenischen Arbeitskreises Enneagramm.

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