ENNEAGRAMM MADE IN ... Eindrücke einer Acht zum Enneagramm-Kongress

Ich habe erstmals einen Enneagramm-Kongress besucht. Ich war einerseits überrascht über die zahlreichen Teilnehmenden (ca. 250) und andererseits über die wunderbare Location. Ich liebe es, bei Klosterschwestern zu übernachten und schätze eine katholische Umgebung, was in Mainz geboten wurde. Für mich war das ökumenische Fundament sehr bereichernd und gab dem Kongress die Tiefe, die ich sonst so oft vermisse. Als Katholikin mit charismatischem Schuss fand ich die Thomasmesse am Sonntag sehr gelungen (ich fragte bei einer Segnungsstation nach einem prophetischen Wort, was ich auch erhielt!). Ich sah einige, die sehr bewegt waren, was zur Authentizität beitrug.

Ich habe zwei Workshops besucht, die mir Input zum Thema Transformation, aber auch im Hinblick auf Selbsterkenntnis und meine Visionen gegeben haben. Ich habe das überkonfessionelle, aber auch übernationale Zusammensein genossen und erlebte eine wertschätzende Enneagramm-Atmosphäre! Sehr positiv fand ich den zeitlichen Ablauf, so dass nicht der ganze Tag überladen war, sondern auch Zeit für Gespräche, Stille und ein Bierchen auf dem Domplatz blieb. Apropos Rebensaft: Wir erlebten eine 5, die nach einem Gläschen Rotwein anfing, mit den Händen zu reden. Mir als Neuling fehlte aber das Typenpanel. So hoffe ich in Zukunft auch auf ein Männer- und Frauen-Typenpanel!

Sophia Würmli, EFch-Mitglied
Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus dem Rundbrief 02/2014 des Enneagramm Forum Schweiz (EFch)

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