Gewaltfreie Kommunikation (GFK) und das Enneagramm

Workshop anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung von EFch, EMT und ÖAE zum Thema „Kommunikation und das Enneagramm“
mit Dr. med. Christine Eick

GFK wurde begründet von Marshall B. Rosenberg. Dabei geht es darum, mich dem anderen ehrlich zu zeigen, und empathisch aufzunehmen wie der andere ist, ohne zu urteilen. Dies in 4 Schritten:
a) wertfrei beobachten
b) Gefühle wahrnehmen
c) Bedürfnisse erkennen; Eick‘s Aussage: Je mehr Bedürfnisse wir haben, desto lebendiger fühlen wir uns
d) Bitten klar und positiv formulieren, ohne zu fordern

Rosenberg fasst die Kommunikationsart der GFK – bezugnehmend auf die 4 Schritte – in folgendem Satz zusammen: „Wenn ich a sehe, dann fühle ich b, weil ich c brauche. Deshalb möchte ich jetzt gerne d“.

Die Vorstellung der Methode wurde aufgelockert durch spielerische Veranschaulichung: Christine Eick spielte alltägliche Situationen mit den Handpuppen Giraffe und Wolf. Die Giraffe ist das Symboltier für die gewaltfreie Kommunikation, der Wolf steht für angriffiges und Grenzen überschreitendes Verhalten, welches zu Gewalt führen kann.

Es war vorgesehen, die Gaben und Schwierigkeiten der einzelnen Enneagramm-Muster in Bezug zu den GFK – Schritten zu setzen. Da weniger Zeit zur Verfügung stand als geplant, fand dieser Teil nur rudimentär statt und die vorgesehene praktische Übung fiel zu unserem Bedauern ganz weg.

Maria Berger-Gysling, EFch-Mitglied,
und Renate Jäggli-Baumann, Vorstand

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